Amoris Laetitia – Über die Liebe in der Familie

Papst Franziskus hat gestern das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia – Über die Liebe in der Familie“ veröffentlicht. Die Deutsche Bischofskonferenz bezeichnet es als „ein Geschenk für Eheleute, Familien und alle Gläubigen in der Kirche.“

In vielen Kommentaren wird das Schreiben seit gestern zitiert und auch in der nichtkirchlichen Presse als mutiger Schritt in Richtung Lebenswirklichkeit gesehen.

„Man sollte nicht“, schreibt Franziskus z.B. mit Hinweis auf Johannes Paul II., „zwei begrenzten Menschen die gewaltige Last aufladen, in vollkommener Weise die Vereinigung nachzubilden, die zwischen Christus und seiner Kirche besteht, denn die Ehe als Zeichen beinhaltet einen ,dynamischen Prozess von Stufe zu Stufe entsprechend der fortschreitenden Hereinnahme der Gaben Gottes‘.“ Vielmehr rät er den Familien, „mit Realismus die Grenzen, die Herausforderungen oder die Unvollkommenheit zu akzeptieren und auf den Ruf zu hören, gemeinsam zu wachsen“.

Eine ausführliche Würdigung des Schreibens hat die Deutsche Bischofskonferenz auf ihrer Webseite veröffentlicht.

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