Das Team der Lkw-Fahrer nach Litauen steht

Zu einem kurzfristig anberaumten Info-Austausch trafen sich die Lkw-Fahrer des Hilfstransports am Samstag nach der Vorabendmesse im Bonihaus. Die meisten Fahrer kennen sich bereits vom Hilfstransport 2016.

Onno Kromminga ist spontan zusätzlich eingesprungen und der zweite Fahrer im kurzfristig eingesetzten zweiten großen Laster neben Patrick Blaes.

Besprochen wurden Abhol- und Bereitstellungstermine für Transportfahrzeuge und Fahrer. Das erfordert noch einige spontane Nachjustierungen.

Ein Teil der Hilfsgüter ist bei Fa. Stahlbau Ihnen eingelagert und muss dann in richtiger Abladefolge verladen werden. Lebensmittel müssen am Freitag noch abgeholt und verstaut werden, bevor die Hilfsgüter aus dem VoSt-Lager am Samstag ab 9 Uhr  verladen werden können.

Das Vorliegen von Ausnahmegenehmigungen vom Sonn-und Feiertagsfahrverbot für Laster über 7,5 to ist Voraussetzung, da die Laster am Pfingstmontag um 4 Uhr starten werden. Ebenso wurden die finanziellen Aspekte geklärt und für jedes Fahrzeug eine Reisekasse mit Fremdwährung und Tankkarten ausgehändigt.

Für den Transport stehen nunmehr drei Laster mit unterschiedlichen Kapazitäten zur Verfügung. Damit im Zweifel alles gut geht, wird Schwester M. Claudia Kerzen bei einem Gebet „Lichtlein“entzünden. Das zeitigte schon bei einigen Transporten Wirkung.

Das sind die Lkw-Fahrer, die in diesem Jahr drei Laster nach Litauen bewegen: v.l. Hilmar Wendeling, Didi Hinrichs, Peter Kirby, Ulrich Kötting, Onno Kromminga und Patrick Blaes (mit Fahrerkarte) – rechts Cheforganisator Alfred Dellwisch.

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