„Die Türen weit öffnen“

Der Advent kann unsere Türen weit öffnen. Dazu meditierten kfd-Frauen am Montag, 12. Dezember, bei ihrem Treffen im Bonihaus. Ihr Leitwort: „Tage der offenen Tür-Begegnung zwischen Gott und den Menschen“.

Das Thema füllte den gemeinsamen Nachmittag aus.

Lassen wir die Tür nur angelehnt, weil der Türspalt noch nichts verheißt? Aber dann scheint das Licht von innen lediglich durch den kleinen Spalt. Und für wen scheint es? Wollen wir die Tür weit öffnen, auch wenn es zieht und unbequem und unsicher ist? Wir wissen nicht, wer durch die geöffnete Tür kommt.

Die geschlossene Tür mit großen Riegeln und Verschlüssen gibt uns Sicherheit. Sie zu öffnen, heißt ein Wagnis einzugehen, weil allzu oft Bedenken und Hemmnisse dagegen stehen.

Warten und öffnen auch wir uns noch oder was gibt uns die heutige Adventszeit?

Verheißenes Vertrauen auf das Kommende lässt die Tür weiter als einen Spalt öffnen, um Weihnachten werden zu lassen.

14 Frauen sprachen über ihr Meditationsthema mit besinnlichen und tiefer führenden Gedanken.

Sie hatten den Nachmittag an adventlich geschmückten Tischen und mit selbst gebackenen Torten gesellig begonnen.

Sie verabschiedeten die ehemalige Vorstandsvorsitzende Kornelia Specht und die Kassenwartin Elisabeth Greulich mit einem Blumenstrauß und Dankesworten für ihr langjähriges Engagement.

Die Türen weit öffnen – darüber sprachen die Frauen. Sie tafelten an schön gedeckten Tischen und dankten der ehemaligen Vorsitzenden Kornelia Specht (4.v.l.) und der Kassenwartin Elisabeth Greulich (3. v.l.).

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