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Firmlinge auf dem Eise

[1]Am Donnerstag, den 4.1.2018 machten sich 58 Jugendliche auf den Weg nach Osnabrück um dort einen gemeinsamen Tag zu verbringen. Mit einem Bus und einem Bulli ging es zunächst zum Eissportcenter.

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Bei einer so vollen Eisfläche muss auch mal Zeit für eine kleine Pause drin sein.

Dreieinhalb Stunden hatten die Teilnehmer Zeit sich auf dem Eis auszuprobieren. Die bunte Gruppe von Firmlingen aus NeuAuWieWitt, von Jugendlichen aus Emden, aus dem Overledingerland, Moormerland und Weener fanden schnell zusammen und so verging die Zeit wie im Flug. Im Anschluss wurden die Jugendlichen in die Innenstadt gefahren. Dort hatten sie Zeit shoppen zu gehen und ein Abendessen zu sich zu nehmen. Zur vereinbarten Zeit trafen sich alle vor dem Osnabrücker Dom zur Jugendvesper wieder.

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Pastor Carl B. Hack schaut sich das Getümmel lieber aus sicherer Entfernung an.

Der Jugendgottesdienst war so gut besucht, dass die Sitzmöglichkeiten erweitert werden mussten. Da die Jugendvesper in diesem Jahr 20 Jahre alt wird, ließ es sich Bischof Bode nicht nehmen in der Predigt von seinen Erfahrungen zu berichten. Er fand im Johannesevangelium (Joh 1, 35-51) Parallelen zu den Jugendlichen von heute, wie er sagte. Jesus lädt in der Perikope seine Jünger mit den Worten ein „Kommt und seht!“. Die Jugendlichen seien heute ähnlich. Sie schauen selbst, hören hin und entscheiden dann, was ihnen gefällt. Bischof Bode stellte diese Szene besonders heraus, da sehr viel Freiheit dahinter stecke. Jeder ist eingeladen, keiner muss!

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Auch die Ostfriesen brachten sich selbstverständlich in den Gottesdienst ein.

Gegen 21:30 Uhr ging es für die Ostfriesen wieder Richtung Heimat. Es war ein ereignisreicher Tag, bei dem bereits beim sportlichen Tun neue Kontakte geknüpft wurden und sich zum Glück niemand auf dem Eis verletzte. Insgesamt herrschte in der Gruppe eine sehr gute Stimmung! Auf den Heimweg ging es zwar müde und erschöpft, aber auch gut zufrieden.

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Bei so vielen Teilnehmern gehört auch ein vernünftiges Gruppenfoto dazu.

Text und Fotos: Annabell Nielen