Gräbersegnung als ein Stückchen Ökumene

Samstag und Sonntag segneten Pfarrer Johannes Ehrenbrink, Pastor Carl B. Hack und Pastoralkräfte, begleitet von Ministranten, Gräber auf den Friedhöfen in unseren Gemeinden. Vorangegangen waren Wortgottesdienste.

In Aurich sprach Johannes Ehrenbrink über Trauer und Schmerz der Angehörigen – ebenso wie über die christliche Hoffnung, dass der Friedhof nicht die letzte Wohnstatt der Toten ist, wo sie ewig ruhen, sondern dass es „im Haus des Vaters viele Wohnungen gibt“, wie es im Evangelium (Joh 14,1-6) hieß.

Zu Allerseelen hatten in Neuauwiewitt Heilige Messen stattgefunden, bei denen namentlich an die Gemeindemitglieder erinnert worden war, die in den letzten zwölf Monaten verstorben waren.

Drei Pastoralteams segneten auf dem Lamberti-Friedhof in Aurich Gräber. Im Bild Stefanie Holle mit zwei Ministranten. Die beiden Frauen erzählten am Grab der Großmutter, dass sie selbst evangelisch seien und eine Gräbersegnung noch nie erlebt hätten. Die Oma sei katholisch gewesen und "ist nun sicher ganz froh, dass ihr Grab gesegnet wird". Das ist auch ein Stück Ökumene.

Drei Pastoralteams segneten auf dem Lamberti-Friedhof in Aurich Gräber. Im Bild Stefanie Holle mit zwei Ministranten. Die beiden Frauen erzählten am Grab der Großmutter, dass sie selbst evangelisch seien und eine Gräbersegnung noch nie erlebt hätten. Die Oma sei katholisch gewesen und „ist nun sicher ganz froh, dass ihr Grab gesegnet wird“. Das ist auch ein Stück Ökumene.

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