Gut, dass wir einander haben

Es gibt kleine Feste und große Feste; und  manchmal kommen die kleinen Feste groß heraus. So geschah es gestern bei der Geburtstagsfeier für Pfarrer Johannes Ehrenbrink. „Gut, dass wir einander haben.“

Schon der reguläre Dienstag-Gottesdienst in St. Ludgerus war bemerkenswert gut besucht. Mit gewünschter Knubbelenge präsentierte sich bald darauf das Bonihaus. Als Dankeschön an den Pfarrer hatten gute Bekannte (die meisten vom Mittagstisch im Pfarrhaus) ein kleines Fest organisiert, Fleischernes erstanden und auf den Grill von Bruno und Markus gebettet. Das roch verdächtig gut, schon als die Kirchbesucher erst herbeiströmten.

Bruno arbeitet (ihm raucht schon der Kopf), Markus macht Faxen, und Margret freut sich dran.

Viele von ihnen aus allen! Neuauwiewitt-Gemeinden hatten zuvor Salate, Gemüseplatten, Kräuterbutter und Brötchen auf den Buffettisch gezaubert. Der erste Hunger war gestillt, als sich der Kirchenchor auf der Empore unter Leitung von Isburga sortierte.

Der Kirchenchor mit einem Geburtstagsständchen: Gut, dass wir einander haben.

Er stimmte ein Lied an, das das Zeug hat, eine Art Gemeindehymne zu werden. Es passt auf Johannes und eigentlich auf jeden anderen und auf unsere ganze Pfarreiengemeinschaft:

„Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehen, Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehen. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt, und dass Gott, von dem wir reden, hier in unserer Mitte ist.“

Mitglieder aller Gemeinden kamen im Bonihaus zusammen.

Gruppenbild mit Geburtstagskind.

Ob an Stehplätzen oder Sitzplätzen – überall tummelten sich Gäste.

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