In der Kita plumpste Ei ohne Helm zu Boden

Donnerstag bekam die Kita von St. Ludgerus erneut Besuch von einem Herrn. Diesmal trug er keine Mitra wie der Heilige Nikolaus: Er hatte einen Fahrradhelm dabei. Und, hups, plumpste ihm ein Ei ohne Helm zu Boden.

Gast war Hermann Willms vom ADAC. Er erklärte den Kindern spielerisch, warum es so wichtig ist, beim Radeln den eigenen Kopf mit einem Fahrradhelm zu schützen.

Er nahm ein hartgekochtes Ei zur Hand und ließ es ohne Eierkopfschutz auf den Boden fallen. Oh, da staunten die Kinder nicht schlecht! Trotz der harten Schale war das Ei ganz schön zerdöppert. Man konnte eigentlich nur noch Eiersalat daraus machen.

Mit Helm hielt die Schale.

Schon wechselte Hermann Willms zum nächsten Thema. Im Dunkeln, so seine Botschaft, sollen alle Leute, besonders die Kinder, helle bzw. reflektierende Kleidung tragen. Nur dann können Autofahrer sie sehen.

„Und warum ist das Anschnallen so wichtig?“ „Und warum müssen wir in einem Kindersitz Platz nehmen?“, wollten die Kinder wissen. Puppe Anna zeigte deutlich, was passieren kann, wenn Autoinsassen nicht richtig angeschnallt sind und das Auto plötzlich stark bremsen muss.

Das sah nicht gut aus für Anna!

 

  1. Ein Ei mit Helm. 2. Richtig angeschnallt. 3. Bei Puppe Anna stimmt was nicht.

Ein Kind berichtete treuherzig, dass das Auto von Mama und Papa immer laut piept, weil sie sich nicht anschnallen. Das Kind möchte nun mal ein ernstes Wort mit den Eltern reden und von Anna erzählen…

Dann lernen vielleicht manche Eltern noch was dazu. Hermann Willms hat den Kindern jedenfalls eine Menge wichtiger Regeln nahegebracht. Sie helfen ihnen, sich im Straßenverkehr sicherer zu bewegen.

Mit reflektierender Kleidung leuchteten die Kinder wie Martinsfackeln in der Dunkelheit.

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