kfd-Frauen hörten, wie der Hase zur Eule ging

Nach der Sommerpause trafen sich die kfd-Frauen zu einem Gesprächsnachmittag. Ihr Thema: über den Zweifel am Glauben – ein heikles Thema mit vielen Facetten, beleuchtet auch anhand einer Fabel mit Hase.

In früheren Zeiten galt Zweifeln als eine Sünde, die gebeichtet werden musste. Die kfd-Frauen stellten fest, dass heute vielfach Unsicherheit im Glauben besteht. Zweifel könne zerstörerisch sein, wenn alles in Frage gestellt werde und nach jedem Satz ein „aber“ folge. Zweifel könne aber auch wach halten, die Lebendigkeit fördern und den Glauben vertiefen.

Mutter Teresa, die Güte und Liebe in Person, wurde lebenslang von Zweifeln geplagt. Umso stärker wuchs ihre Gottesliebe.

Wo ist Gott, so fragt sich auch der kleine Hase in einer Fabel, die die Frauen zum Schluss vorgelesen bekamen. Im Gespräch mit dem Fuchs hört der Hase, dass es gar keinen Gott gebe. Das hätten sich ängstliche Leute ausgedacht, weil es sie beruhige. Der kleine Hase gibt sich nicht mit der Antwort zufrieden.

Er geht zur Eule. Die erklärt ihm, dass es mit Gott wie mit der Liebe ist. Man sieht sie nicht, aber fühlt sie ganz stark. Und Gott ist die Liebe.

Text und Fotos für die kfd: Elsbeth Antony

Spannendes Thema: über den Zweifel am Glauben – beleuchtet auch anhand einer Fabel mit Hase, Fuchs und Eule.

Muntere Gesprächsrunde.

Wie immer machten es sich die kfd-Frauen gemütlich.

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