Kfd Treffen: Umgang mit Gottes Schöpfung

Nach der Begrüßung der sieben Frauen, die an diesem Nachmittag der Einladung gefolgt waren, gab es das obligatorische Kaffeetrinken. Das Thema des Treffens lautete: „vom Umgang mit Gottes Schöpfung“

Schon bei der Vorbereitung wurde gemerkt, dass dieses Thema sehr vielschichtig ist. Angefangen bei der Schöpfungsgeschichte im Genesis bis zur heutigen Ausbeutung der Erde, gab es viel zu bewundern zu entdecken und verinnerlichen. Schon der Gedanke an dem Chaos, wie wüst und leer der Kosmos war und Gott eine Ordnung schuf, ist einzigartig.

Und Gott sprach, es werde… und es wurde…. Und Gott sah, dass es gut war.

Die Menschen sollten die Erde und alles was darauf lebt und wächst, behüten und beschützen.

Sich die Erde untertan machen und über alles herrschen sollen, ist völlig falsch verstanden worden.

Die Menschen, wir, jede und jeder einzelne von uns müssen einen Beitrag dazu leisten, die Erde auch in späteren Zeiten noch lebenswert zu erhalten. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen Menschen unterdrücken, bis hin zum Krieg und die Erde ausgebeutet wird.

Es ist höchste Zeit umzudenken.

Alle anwesenden Frauen waren sich einig: auch wir können einen kleinen Teil dazu beitragen, indem wir besser mit den Ressourcen der Erde umgehen.

Damit der Nachmittag nicht zu bedrückt endete, wurde das Hoffnungslied gesungen:

Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen, und neu beginnen, ganz neu, da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.

Fotos und Text: Elsbeth Antony

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