Kleines Senfkorn Hoffnung

Fünf Familien kamen am Sonntagnachmittag auf der Wiese neben dem Bonihaus zusammen, um gemeinsam zu singen und Gottesdienst zu feiern. Passend zum Evangelium, durften die Kinder sich als Sämann betätigen.

Das Gleichnis vom Senfkorn spielte am vergangenen Sonntag eine entscheidende Rolle. Behutsam hielten die Kinder den gerade stecknadelkopfgroßen Samen in der Hand, während sie das Evangelium hörten.

Trotz unklarer Ankündigung hat das Wettter dem Gottesdienst keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Somit konnten sich alle gemütlich auf Picknickdecke fläzen.

Aus dem fast kleinsten Korn kann ein Baum werden, der, wenn er groß und stark ist Lebensraum und Schatten für viele Lebewesen bieten kann. Anschließend durften die jüngsten selbst ran.

Sorgfältig wurden die kleinen Blumentöpfe den eigenen Wünschen entsprechend beklebt.

Sie verzierten sich einen kleinen Tontopf mit Sternchen, Blümchen und selbstgemalten Motiven, befüllten ihn mit Erde und steckten die kleinen Körner hinein.

Besonders viel Spaß macht der Gesang. Da draußen auch alle Lieder gemeinsam gesungen werden durften, kamen in diesem Punkt alle auf ihre Kosten.

Text: Markus Husen
Fotos: Mareike Zimmer

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