Klüngeltüngels mit Bestbesetzung im Kukelorum

Einen munteren Abend feierten die Klüngeltüngels im Kukelorum bei einem zünftigen Grünkohlessen. 27 Männer und Frauen tafelten und plauderten um die Wette. Gern wären weitere Klüngeltüngels hinzugekommen…

… hatten aber andere Verpflichtungen. Auch beim jüngsten Treffen waren zwei „neue Gesichter“ dabei. Sie gehören zu den sympathischen Köpfen von Lydia und Herbert aus Moorhusen. Die beiden haben vor drei Jahren ihre bayrische Heimat im Allgäu verlassen, um in Neuauwiewitt bei den Klüngeltüngels mitmachen zu können, äh…, Moment, das stimmt nicht ganz, also: um im schönen Ostfriesland neu durchzustarten.

Die Klüngeltüngels im Kukelorum. Ganz rechts im Bild Lydia und Herbert.

Die Klüngeltüngels freuen sich sehr über diesen „Neuzugang“.

Treffen mit Herz. Wolfgang Holzbach hielt das kleine Ensemble mit seinem Handy fest.

Und sie freuen sich an Hildegard Lüken und Elisabeth Funke, die von Mal zu Mal die Treffen aufs Beste organisieren. Renate Holzbach hatte im Namen der ganzen Gruppe Blumen organisiert und überreichte sie Hildegard mit lieben Dankesworten. Auch Elisabeth bekommt noch ihren Strauß ab. Sie war Samstag verhindert.

Der Grünkohl, Fleisch- und Wurstplatten waren bestens angerichtet, und natürlich mussten die Klüngeltüngels sich bestätigen, dass in dieser Gaststätte an der Schleuse vor ziemlich genau zwei Jahren der Name der Klüngeltüngels gefunden worden war.

Ein anderer Gast hatte wissen wollen, was für eine Gruppe da lebhaft und lustig Grünkohl futterte. Die Gruppe aus St. Ludgerus Aurich erklärte, dass sie einmal monatlich zu den unterschiedlichsten Unternehmungen aufbreche. Da sagte der Gast: „Dann machen Sie so’n Klüngeltüngel mit ohne Ziel.“

Der Name war geboren. Weitere Interessenten sind bei den Klüngeltüngels herzlich willkommen.

Text und Fotos (2): Delia Evers

Renate (links) dankt Hildegard für ihren erstklassigen Einsatz.

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