Munterer Kreis beim Kamingespräch

Die kleine Winterserie mit Glaubensgesprächen am Kamin im Bonihaus ging gestern zu Ende (im kommenden Herbst laufen die Treffen weiter). Wieder war ein kleiner, munterer Kreis zusammengekommen.

Die Teilnehmer sprachen intensiv über ihren Glauben. Nicole Ziems hatte den Abend vorbereitet. Ihr Thema: Beten. Wie schon bei den vorangegangenen Treffen kamen die Teilnehmer unmittelbar und unbefangen ins Gespräch. Sie erzählten u.a. von schwierigen Situationen, in denen sie gebetet hatten. Längst waren daraus kostbare Erfahrungen geworden.

Die unterschiedlichen Arten des Gebets, ob in Gottesdienst, bei Großereignissen, auf Pilgerschaft, im Privaten oder irgendwo als Stoßgebet, waren Thema.

Immer bewegte sich das Gespräch um solche persönlichen Erfahrungen und zugleich um die Frage, was Beten bewirkt und wie es heute praktiziert und konkret weitergegeben werden kann.

Nicole Ziems hatte den Abend vorbereitet und damit den munteren Kreis möglich gemacht.

Als ermutigend empfanden die Gesprächteilnehmer die „Kirche für Kurze“: Eltern begleiten ihre Kinder auf ihrem Weg in ein eigenständiges Glaubensleben.

Sie tun dies in einem eigenen Gottesdienst, in dem Beten immer wieder eine wichtige Rolle spielt. Danach mengen sie sich im Sonntagsgottesdienst unter die etwas älteren Messbesucher und lernen das Beten der Erwachsenen „automatisch“ mit.

Viel Gebets-Tradition gibt es schon in St. Ludgerus. So übernehmen Gemeindemitglieder Gebetspatenschaften für Erstkommunionkinder. Patenschaften könnten auch in anderen Bereichen erbeten werden.

Das war eine besondere Frucht dieses Glaubensgesprächs: Es führt weiter. Der liturgiebegleitende Ausschuss wird das Thema aufgreifen.

Eine Gebetserfahrung von einer Pilgerfahrt kam Mittwoch zur Sprache und ist hier hinterlegt.

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