„Sprich nur ein Wort“ – Bitte um geistliche Berufungen

„Sprich nur ein Wort.“ So lautet das Thema zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen, der in der gesamten Kirche am 4. Ostersonntag, dem „Sonntag des Guten Hirten“, begangen wird.

In seiner Botschaft zum 54. Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 7. Mai betont Papst Franziskus die Bedeutung des Gebets für die Kirche und die Berufungspastoral.

Er sagt: „Wer sich von der Stimme Gottes hat anziehen lassen und sich in die Nachfolge Jesu begeben hat, entdeckt sehr bald in seinem Inneren den ununterdrückbaren Wunsch, die Frohe Botschaft durch Evangelisierung und den Dienst der Nächstenliebe zu den Brüdern und Schwestern zu bringen. Alle Christen sind als Missionare des Evangeliums eingesetzt! Denn der Jünger empfängt das Geschenk der Liebe Gottes nicht zum privaten Trost. Er ist nicht gerufen, sich selbst zu bringen oder die Interessen einer Firma zu vertreten. Er wird ganz einfach von der Freude, sich von Gott geliebt zu wissen, berührt und verwandelt, und er kann diese Erfahrung nicht nur für sich behalten: ‚Die Freude aus dem Evangelium, die das Leben der Gemeinschaft der Jünger erfüllt, ist eine missionarische Freude‘.“ (Apostol. Schreiben Evangelii gaudium, 21).

Der Papst bittet weiter alle „Pfarrgemeinden, die Vereinigungen und die in der Kirche zahlreich vorhandenen Gebetsgruppen: Widersteht der Versuchung der Entmutigung und bittet den Herrn weiterhin, Arbeiter in seine Ernte zu senden und uns Priester zu schenken, die in das Evangelium verliebt und fähig sind, den Brüdern und Schwestern nahe und so lebendiges Zeichen der barmherzigen Liebe Gottes zu sein.“

In Neuauwiewitt erzählen unsere beiden Gemeindereferenten Kyra Watermann und Markus Husen von ihrem Weg hin zu einem pastoralen Beruf.

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