Teil 8 | Chronik von St. Ludgerus Aurich – 1997 bis 1999

Der achte Teil der Serie zur Chronik von St. Ludgerus stellt – aus Sicht des Jahrs 1999 – bauliche Entwicklungen sowie Persönlichkeiten vor, die zwischen 1996 und 1999 das Gemeindeleben mitgeprägt haben.

Chronist Manfred Franz Albrecht schrieb 1999:

Am Samstag, dem 24. August 1996, wurde Pfarrer Thomas Nonte von Dechant Herbert Brockschmidt in die Pfarrei St. Ludgerus eingeführt. Wir erlebten einen jungen fröhlichen Priester, der sich sichtlich auf sein neues Amt in unserer Gemeinde freute, der ohne Vorkenntnisse der turbulenten „priesterlosen“ Zeit von April bis Dezember 1992, und somit auch ohne Vorurteile nach Aurich kam.

Thomas Nonte ist am 25. November 1961 in Bad Iburg geboren. Die Abiturprüfung legte er 1981 am Gymnasium Bad Iburg ab. Von 1981 bis 1986 studierte er Philosophie und Theologie in Frankfurt und Tübingen, das Studium schloß er 1986 mit der Diplomprüfung an der Phiosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen/FFM ab. Am 4. April 1987 wurde er zum Diakon geweiht. Daran schloß sich das Diakonat in der Pfarrei St. Vitus in Freren und in der Justizvollzugsanstalt Lingen an. Im Hohen Dom zu Osnabrück wurde Thomas Nonte am 12. Dezember 1987 zum Priester geweiht. Er war bis 1990 Kaplan in Quakenbrück, Badbergen und Religionslehrer am Artlandgymnasium. Danach wurde er zum weiteren Studium an der Universität Tübingen freigestellt. 1997 schloß Thomas Nonte die Promotion mit dem Doktorgrad der Theologie ab. Das Thema seiner Dissertation lautet: „Selbstbewußtsein als Topos der Theologie – zur anthropologisch vermittelten transzendentalen Christologie in der Glaubenslehre F.D.E. Schleiermachers“.

[…] 

Im Schwesternhaus lebten Elisabeth-Schwestern von 1998 bis 2018 – bis zur Auflösung des Konvents.

Am 8. Dezember 1996, dem Hochfest der unbefleckten Empfängnis Mariens, feierte die St. Ludgerusgemeinde, daß seit 50 Jahren ein Konvent der Schwestern von der hl. Elisabeth seine segensreiche Tätigkeit in unserer Gemeinde ausübt. 50 Jahre: an der Lebenszeit des Menschen gemessen schon eine beträchtliche Zeit, gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Indes 50 Jahre mühevoller Dienst am Nächsten, insbesondere am Kranken und Bedürftigen, vom frühen Morgen bis zum späten Abend zum Lobe Gottes sind eine gewaltige Leistung, insbesondere gemessen an den heutigen Maßstäben unserer Gesellschaft.

[Die Geschichte der Elisabeth-Schwestern in Aurich ist im Lexikon dieser Webseite ausführlich in einer Serie dokumentiert.]

Die B-Glocke aus Ullersdorf – eine der beiden schlesischen Glocken, die die St. Ludgerusgemeinde 1951 erhalten hatte – hat 1953 einen vertikalen Riß vom Schlagring bis zu 2/3 Glockenhöhe bekommen. Eine Reparatur war zur damaligen Zeit nicht möglich: Zum einen waren die technischen Möglichkeiten des Bronzeschweißens nicht gegeben, zum anderen konnte die beschädigte Glocke nicht von der Glockenstube heruntergelassen werden, da die Orgel den Weg nach unten versperrte. Gleichzeitig mit der Planung der neuen Orgel wurde 1991 auch die Instandsetzung der beschädigten Glocke in Angriff ge-nommen. Im Mai 1996 wurde der Riß geschweißt. Erstmals erklang wieder das volle Geläut der St. Ludgeruskirche nach der Benediktion der wiederhergestellten Glocke durch Pfarrer Dr. Nonte im Jahresabschlußgottesdienst am 31. Dezember 1996.

Endlich war es am 2. Februar 1997 soweit: Die neue Orgel wurde nach 4 ½ Jahren Bauzeit in einer Feierstunde der St. Ludgerusgemeinde vom Orgelbauer Edskes übergeben und von Pfarrer Dr. Thomas Nonte geweiht. Wie von Fachleuten immer wieder bestätigt wird, eine hervorragende Orgel, ein herrliches Instrument zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen, die Gott dienen. Wir freuten uns auch darüber, daß die vormaligen Pfarrer an St. Ludgerus, Norbert Krümel und Dr. Burkard Sauermost, die das Orgelprojekt in ihrer Amtszeit tatkräftig gefördert und begleitet hatten, bei der Feier zugegen waren.

Die Freude über die neue Orgel wurde indes durch einen Wermutstropfen getrübt. Denn die langjährige Rendantin, Christa Kurth, hatte schon vorher erklärt, daß sie ihr Amt niederlegen wird, wenn das Orgelprojekt abgeschlossen ist. Christa Kurth hat in vielen Ämtern der St. Ludgerusgemeinde uneigennützig gedient: im Pfarrgemeinderat, als Pfarrsekretärin von 1972 bis 1995 und als Rendantin der Kirchengemeinde von 1981 bis 1997. Diese Ämter hat sie – wie selbstverständlich – ehrenamtlich auf ihre feine zurückhaltende Art bekleidet. Sie hat in den verflossenen Jahren dem jeweiligen Pfarrer uneingeschränkt loyal und kompetent zum Nutzen unserer St. Ludgerusgemeinde zur Seite gestanden.

Horst Stamm.

Ihr Nachfolger als Rendant wurde Horst Stamm, der bei der anstehenden Wahl auch in den Kirchenvorstand gewählt wurde.

1997 wurde der Kindergarten im St. Ludgerushaus saniert und umgebaut. Die Stadt Aurich hat sich nach zähen, aber fairen Verhandlungen mit Stadtdirektor Neitzel großzügig an der Baumaßnahme beteiligt.

Auf vielfachen Wunsch von Kirchenbesuchern erwarb der Kirchenvorstand im November 1997 eine ausbaufähige Lautsprecheranlage zur Erprobung für die St. Ludgeruskirche.

Da die Anlage den Beifall der Gemeinde fand, wurde die zunächst provisorisch aufgestellte Anlage gekauft und im Frühjahr 1999 installiert.

Johannes Funke.

Am 13. und 14. November 1997 führten 30 Kinder unter Leitung von Johannes Funke das Musical „Josef zwischen Wohlstaat und Armenwelt“ von Peter Janssens in der St. Ludgeruskirche auf. Die Aufführung war mit ca. 400 Besuchern ausgesprochen gut angenommen worden. Inhaltlich befaßt sich das Stück mit der biblischen Gestalt aus dem Alten Testament (Buch Genesis, Kap. 37-50). Anhand der Geschichte Josefs wurden die heutigen Probleme der Kinder in der Welt in den Liedern angesprochen: sowohl typisch familiäre Probleme, wie das des „kleinen Bruders“, wo sich manches Kind wiederfinden konnte, als auch die Nöte in der Dritten Welt, Hunger, Flucht und Unterdrückung.

Pfarrer Dr. Thomas Nonte hielt in der Woche vom 2. bis 7. Februar 1998 die Morgenandacht im Hörfunkprogramm von Radio Niedersachsen.

Im Februar 1998 war Pater Prof. Dr. Dr. Pantaleon Iroegbu aus der Pfarrei St. Monica in Umunnumo, Nigeria, als Urlaubsvertretung in Aurich. Auf sein Betreiben hin hat sich in der St. Ludgerusgemeinde der „Freundeskreis Nigeria“ gebildet.

Im März 1998 wurde festgestellt, daß sowohl das Pfarrhaus als auch das St. Bonifatiushaus stark mit dem krebserregenden Giftstoff PCP (Pentachlorphenol) belastet waren. Das Bremer Institut, das die Untersuchung vornahm, stellte in beiden Gebäuden eine PCP-Belastung „in besorgniserregendem Ausmaße“ fest. Da wirklich Gefahr im Verzuge war, reagierte das Bischöfliche Generalvikariat prompt. Pfarrer Dr. Nonte wurde angewiesen, umgehend, bis zur erfolgten Sanierung, das Pfarrhaus zu räumen und eine Wohnung in Aurich zu beziehen. Der Betrieb des Pfarrbüros und des St. Bonifatiushauses wurde stark eingeschränkt.

Der St. Ludgerusgemeinde wurde uneingeschränkte Unterstützung durch den Bischöflichen Stuhl zuteil und großzügige finanzielle Hilfe zugesagt. Der Kirchenvorstand mußte in der Situation entscheiden, wie das Problem gelöst werden sollte. Drei Möglichkeiten boten sich an: Sämtliche Holzteile mit einer Spezialmasse zu versiegeln, die Holzkonstruktion luftundurchlässig zu verkleiden oder das Holzdach abzutragen und vollständig zu erneuern.

Er entschied sich dafür, die Gefahrenquelle zu beseitigen. Das Dach und die Holzkonstruktion wurden erneuert, die Außenwände im oberen Bereich, die bisher mit asbesthaltigen Eternitplatten verblendet waren, wurden mit vorbewittertem Zink verkleidet. Am 29. November 1998 konnte Pfarrer Dr. Nonte wieder in das Pfarrhaus einziehen, das Pfarrbüro war wie gewohnt geöffnet, die St. Ludgerusgemeinde konnte am ersten Advent 1998 ihr Gemeindezentrum wieder in Besitz nehmen. Nach der hl. Messe fand ein Mittagsbüfett im St. Bonifatiushaus statt, anschließend wurde der jährliche Basar eröffnet und ein fröhliches Fest gefeiert.

St. Bonifatiushaus mit Pfarrhaus 1999.

Die Wohnung und Klausur des Konvents der Schwestern von der Heiligen Elisabeth im St. Ludgerushaus hatte sich seit 1952 kaum verändert. Seit mehreren Jahren waren die Wohnverhältnisse mehr als bescheiden, wenn nicht gar unzumutbar. Um eine Lösung wurde seit der Amtszeit von Pfarrer Dr. Sauermost gerungen, letztlich einigten sich alle Beteiligten 1998, das „Alte Pfarrhaus“, das seit einigen Jahren vermietet war, für den Konvent umzubauen. Endlich konnte der Konvent am 5. Dezember 1998 sein neues Domizil im „Alten Pfarrhaus“ beziehen.

Schmuckstück des Hauses ist eine kleine Kapelle, in der die Ordensschwestern ihre Stundengebete verrichten und regelmäßig Gottesdienst feiern. Am 6. Dezember 1998 wurde die Kapelle vom Generalvikar des Bistums Osnabrück, Herrn Theodor Paul, benediziert. Die St. Ludgerusgemeinde freute sich mit den Schwestern über das gelungene Bauvorhaben bei einer Feier im St. Bonifatiushaus.

Die Kapelle unmittelbar vor ihrer Aufgabe – während der letzten Heiligen Messe am 25. Juli 2018; rechts im Bild Schwester M. Franziska.

Der Altartisch am 25. Juli 2018.

Kleines Stillleben in der hintersten Kapellenbank.

Im Juli 1998 wurde Dagmar Berning, die 28 Jahre die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) leitete, verabschiedet.

Erstmals wurde der Gottesdienst der St. Ludgerusgemeinde am Sonntag, dem 13. Dezember 1998, im Rundfunk übertragen. Helena Günther stellte den Rundfunkhörern die St. Ludgerusgemeinde vor.

Elsbeth Antony.

Die hl. Messe wurde mitgestaltet von der Kinderschola und vom Kirchenchor, Lektoren waren Elsbeth Antony und Heinrich Schumacher. Der Gottesdienst und insbesondere die Predigt von Pfarrer Dr. Thomas Nonte fand bei den Zuhörern im Sendegebiet ein sehr positives Echo, das belegten die vielen Telefonanrufe, die nach der hl. Messe im Pfarrbüro eingingen.

Der Militärbischof , Herr Dr. Johannes Dyba, hielt am 16. März 1999 in der Blücherkaserne einen Vortag mit dem Thema: „Die Rolle der Christenheit in der Gesellschaft der Jahrtausendwende“. Am nächsten Tag feierte die Garnison einen ökumenischen Gottesdienst mit Bischof Dr. Dyba, Landessuperintendent Jürgens, Militärdekan Houf und Pfarrer Dr. Nonte in der St. Ludgeruskirche.

Der 1. Ostfriesische Motorradgottesdienst unter dem Motto „Fair und Frei“ am 30. Mai 1999, organisiert von den Ostfriesischen Nachrichten, war ein toller Erfolg. 2.000 Motorräder wurden gezählt.

Schwester M. Claudia.

Pfarrer Dr. Thomas Nonte und Pastor Heinfried König (ev.-luth.) hielten den ökumenischen Gottesdienst am Auricher Hafen, Kantor Winfried Schmidt spielte die Orgel und Schwester M. Claudia sang die Texte. Die Biker hörten ergriffen der Predigt zu. Sie beteiligten sich mit eigenen Beiträgen an dem Gottesdienst, beteten für gestorbene Freunde, für den Frieden im Kosovo und für sichere Straßen.

13 Jugendlichen aus unserer Gemeinde wurde am 6. Juni 1999 das Sakrament der hl. Firmung von Domprobst Keilus, Bremen, gespendet. Im Rahmen der Firmvorbereitung hatten die Jugendlichen mit Pfarrer Dr. Thomas Nonte und Hildegard Goeman im April 1999 eine Fahrt nach Taizé unternommen. Eine Teilnehmerin der Fahrt, Sabine Werner, schilderte in „auf ein wort“ ihre Eindrücke von Taizé. Sie schrieb: „…Uns ist aufgefallen, daß die Menschen dort ganz anders miteinander kommunizieren. Auch man selbst ist mehr auf andere Leute eingegangen. Aber nicht nur im Bereich der anderen Menschen hat man etwas gelernt und mitgenommen, sondern auch unserer Firmgruppe hat es eine Festigung gegeben, das gemeinsame Erlebnis Taizé. Es war zwar schwer, die neuen, schönen Eindrücke in Bezug auf Mensch und Glaube aufrechtzuhalten, aber die Erinnerungen an Taizé werden bleiben, und keiner will sie mehr missen.“

Maria Lange verstarb am 9. Juli 1999 im 86. Lebensjahr im Seniorenheim Knoop´s Huus in Haxtum. Über viele Jahre war Maria Lange die Wirtschafterin von Pfarrer Norbert Krümel, den sie zunächst auch nach Pinneberg begleitete. Sie war ein aktives und geschätztes Mitglied der St. Ludgerusgemeinde. Wir werden Maria Lange im ehrenden Angedenken bewahren. – Herr, gib ihr die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr. Herr, laß sie ruhen in deinen Frieden. Amen.

Am 3. Juli 1999 wurde die Kirche ausgeräumt, sie bekam einen neuen Innenanstrich. In der Zeit der Baumaßnahme waren wir Gast der ev. Lambertigemeinde: Wir durften unsere Gottesdienste in der ev. Lambertikirche mit dem prächtigen Flügelaltar des vormaligen Klosters Ihlow feiern. Pastor Delbanco hieß uns mit freundlichen Worten willkommen – das war ein starkes Zeichen der Ökumene in Aurich. Doch schon am 17. Juli feierten wir wieder in der für die 150-Jahrfeier herausgeputzten St. Ludgeruskirche die hl. Messe. Am darauffolgenden Sonntag fand nach dem Familiengottesdienst das seit Jahren gut angenommene Gemeindefest mit viel Kurzweil für Alt und Jung statt.

Die diesjährige Urlaubsvertretung übernahm Vikar Tadeusz Machaj aus Elk in Polen (vormals Lyck, Provinz Ostpreußen).

Zum 1. September 1999 wurde das Ehepaar Ernsing, das seit 1990 zur St. Ludgerusgemeinde gehört, nach Bremen – der Heimatstadt von Hans-Dieter Ernsing – versetzt. Pastoralreferentin Ulrike Ernsing war seit 1993 in der Pfarrgemeinde Wiesmoor tätig und überregional zur Mitarbeit in der Krankenhausseelsorge im Kreiskrankenhaus Aurich beauftragt. Pastoralreferent Hans-Dieter Ernsing war seit 1991 in der Justizvollzugsanstalt Aurich und zusätzlich seit 1993 in der JVA Emden mit der Gefängnisseelsorge, neben Aufgaben in der St. Ludgerusgemeinde, beauftragt. Zum 1. Oktober 1996 wurde er auf eigenen Wunsch von den Aufgaben in unserer Pfarrei entpflichtet. Fortan kümmerte er sich vorrangig um die Gefangenen in den beiden Justizvollzugsanstalten und gab weiterhin Religionsunterricht am Gymnasium Ulricianum. Als Gemeindemitglieder, die bisher tatkräftig an der Gestaltung der aufge-schlossenen und lebendigen St. Ludgerusgemeinde mitwirkten, bleibt uns das Ehepaar Ernsing erhalten, da sie ihren Wohnsitz in Aurich beibehalten.

Ulrike und Dieter Ernsing 2019 bei einer Veranstaltung der Klüngeltüngels.

Zum 1. September 1999 übernahm Pfarrer Dr. Thomas Nonte wöchentlich acht Stunden Religionsunterricht am Gymnasium Ulricianum.

Schwester M. Agatha (2.v.r.) mit den Schwestern des Auricher Konvents: v.l. Schwester M. Claudia, Schwester M. Magdalena und Schwester M. Franziska.

Im September 1999 wurde Schwester M. Agatha vom Bischof zur Seelsorgerin im Kreiskrankenhaus Aurich ernannt.

Wir stehen nun an der Schwelle zum 3. Jahrtausend und sollten, wie die Generationen vor uns, mit Zuversicht und Gottvertrauen in die Zukunft schauen. Wir blicken zurück auf 2000 Jahre Christentum, auf die 1200jährige Diözese Osnabrück und die 150jährige St. Ludgerusgemeinde in Aurich. Die Welt hat sich geändert, die Menschen offenbar nicht. Darum bitten wir:

Gott gebe uns
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können,
den Mut,
Dinge zu ändern, die wir ändern können,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

Teil 1 | Chronik von St. Ludgerus Aurich – der Patron
Teil 2 | Chronik von St. Ludgerus Aurich – Vorgeschichte 1
Teil 3 | Chronik von St. Ludgerus Aurich – Vorgeschichte 2
Teil 4 | Chronik von St. Ludgerus Aurich Ortsgeschichte 1 Jahre 1632 bis 1930
Teil 5 | Chronik von St. Ludgerus Aurich Ortsgeschichte 2 – Jahre 1931 bis 1966
Teil 6 | Chronik von St. Ludgerus Aurich – Ortsgeschichte 3 – Jahre 1967 bis 1985
Teil 7 | Chronik von St. Ludgerus Aurich – Ortsgeschichte 4 – Jahre 1986 bis 1996

Fotos (Farbe): Delia Evers, weitere Fotos: Chronik 150 Jahre St. Ludgerus

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