Watermann, Kyra – Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Neuauwiewitt

Neun Jahre alt war Kyra Watermann, als Katechetinnen sie in ihrer Gemeinde St. Marien Papenburg zur Erstkommunion begleiteten. Sie erinnert sich an fast jede Stunde der Vorbereitung. Einmal befassten sich die Kinder mit dem Thema Taufe. Sie sollten sich verstecken. Die Katechetinnen wollten sie dann einzeln rufen. Wie verblüfft war Kyra, als die Frauen umherliefen und immer nur riefen, als würden sie die Namen der Kinder nicht kennen: „Du!“, „Du!“, „Du!“

1-kyra kopfMit einem Schlag begriff das Kind, dass es sich persönlich ansprechen lassen musste, um einem Ruf folgen zu können. Am Sonntag, 20. September 2015, wurde Kyra direkt bei ihrem Namen gerufen. Diözesanbischof Dr. Franz-Josef Bode sendete die junge Gemeindereferentin gemeinsam mit sechs weiteren im Dom zu Osnabrück feierlich in den Dienst unseres Bistums.

Kyra Watermann.

Eltern, Geschwister, zwei Großelternpaare, Patin und Freunde aus ihren früheren Wohnorten Papenburg, Surwold in Börgermoor sowie Frerenburg bei Lathen im Emsland und aus ihrer neuen Heimat in Ostfriesland begleiteten Kyra. Die Familie ist für sie die Grundgeborgenheit ihres Lebens.

Kyra kommt im Mai 1990 in Papenburg als ältestes Kind der Eheleute Andreas und Stefanie Watermann zur Welt. Nach einigen Jahren macht sich der Vater 30 Kilometer entfernt von zu Hause – das mittlerweile in Surwold liegt – in Frerenburg in der Metallbranche selbstständig, verlässt das Haus frühmorgens, wenn die Kinder noch schlafen, und kehrt spät abends heim, wenn sie längst in den Federn liegen. „Ich mache das für euch“, versichert er den mittlerweile drei Kindern, die ihren Vater kaum zu Gesicht bekommen. Er möchte dafür sorgen, dass sie sich beruflich uneingeschränkt ausbilden können.

Schließlich entscheidet die Familie, die geliebte Umgebung mit Haus und Freunden zu verlassen und in den Arbeitsort des Vaters zu ziehen – ein schmerzhafter Kompromiss und Einschnitt für Kyra, die ihre Freunde zurücklassen muss. Zugleich spürt sie im Verlust den Gewinn: „Die Familie geht uns über alles.“ Sie nimmt Rücksicht, lernt von der Mutter, die sie „emotional und liebenswürdig“ nennt, und lernt vom Vater, der „eher rational und nüchtern“ handelt.

Ihre Selbsteinschätzung: „Ich bin ein Mixkind, absolut!“

Heute, da ihr Bruder Dennis, der mit 21 schon seinen Meister gemacht hat, in den Betrieb des Vaters eingestiegen ist, und da Schwester Jana außer Haus kaufmännisch ausgebildet wird und sich vorstellen kann, irgendwann ebenfalls die Familien-Belegschaft zu bereichern, ist Vater Andreas (49) glücklich. Einmal sagt er: „Und Kyra gibt den Segen.“ Die Familie ist beisammen.

Kyra hat sich früh „Richtung Kirche“ entwickelt. Das verdankt sie ihrer Mutter (47), die sie ebenso als Katechetin begleitet hat wie die Gemeindereferentin in St. Marien Papenburg Doris Brinker (durch die Kommunionvorbereitung wurden die beiden Frauen beste Freundinnen). Kyra erinnert sich: „Da habe ich zum ersten Mal erfahren, dass man in der Kirche arbeiten kann.“

1-kyra singtIhre Zeit ist gespickt mit ermutigenden Erfahrungen. Früh erkennt Doris Brinker die Kraft in Kyras Stimme. Bald darf sie in der Kirche ihr erstes Solo singen, begleitet von ihrer Mutter auf der Blockflöte und von Doris Brinker auf der Gitarre: „Spuren im Sand“. Kyra ist Ministrantin und Mitglied der Landjugend (ihre Geschwister sind heute im Vorstand aktiv; gern lässt Kyra sich bei Besuchen von ihnen necken: „Ah, unser Pastor ist da.“).

Immer mal wieder bereichert Kyra mit ihrer Solostimme Feierlichkeiten: Das Foto zeigt sie bei einem Vortrag zum Silberjubiläum von Pastor Carl Borromäus Hack im vergangenen Jahr.

Nie bekommt sie in ihrer Kindheit einen strafenden Gott vorgestellt. Eltern und Großeltern sprechen nur von seiner Barmherzigkeit. Bis zur Erstkommunion sorgen sie sanft dafür, dass die Kinder zur Kirche gehen. Danach lassen sie ihnen freie Hand: „Jetzt müssen sie ihren eigenen Weg finden. Wenn wir ihn mit Druck begleiten, kann nichts Gutes herauskommen.“

Als Kyra zehn Jahre alt ist, stirbt eine Tante. Sie hinterlässt ihren Mann und zwei kleine Kinder. Kyra begreift nicht, „warum der liebe Gott die Monika wegnimmt. Und alle sind traurig.“ Sie ist irritiert, stellt Fragen und löst sich dennoch nicht von ihrer Vorstellung eines gütigen Gottes.

Sie wechselt auf das Marien-Gymnasium der Thuiner Franziskanerinnen in Papenburg, besucht kritisch den Religionsunterricht und wird weiter sanft gefordert und gefördert. Einmal sagt eine der Schwestern zu ihr, der sie ihre Trauer über Tante Monika offenbart: „Vielleicht braucht der liebe Gott deine Tante da oben eher als hier unten.“

Kyra spürt die Doppelgleisigkeit des Lebens: den Tod, der Trauer und Hoffnung zugleich birgt. Sie lernt, die Spannung auszuhalten. Nach dem Abitur 2009 belegt sie an der Katholischen Hochschule Paderborn den wissenschaftlich und zugleich praxisorientiert ausgerichteten Bachelor-Studiengang Religionspädagogik und schließt ihn 2012 nach sechs Semestern mit dem akademischen Titel „Bachelor of Arts“ ab.

Längst weiß sie, dass sie wie ihre ehemalige Katechetin Doris Brinker Gemeindereferentin werden möchte. Ihre erste Stelle führt sie Anfang 2013 ins ostfriesische Aurich, ein absoluter Volltreffer, wie sie findet. „Ich bin so glücklich hier“, flötet sie, „das pastorale Team ist großartig. Mir wird ganz viel zugetraut.“ Sie zwinkert mit einem Auge: „Besonders vom Chef.“ Der nehme es gelassen, dass sie – noch jung dabei – nicht alles richtig machen könne. Wie schon in ihrer Kindheit darf sie, gut unterstützt, im eigenen Tempo ihren Weg gehen. Dieses Tempo ist alles andere als gemütlich und sehr zielstrebig.

Ein schrecklicher Meilenstein zu Beginn ihrer Ausbildung ist der Tod eines jugendlichen Freundes. Das Ereignis nimmt ihr in einem ihrer ersten Gottesdienste in Aurich den Atem. Sie übersteht die Messe, weil sie die Rolle der Gemeindeassistentin spielt. So hilfreich diese Rolle im Schmerz ist, so wenig möchte sie das heute wiederholen: eine Rolle spielen. Wer Kyras Arbeit sieht, sieht sie selbst.

Sie hat damals, so sagt sie, „das Gespräch mit Gott gesucht“. Sie war nicht wirklich überrascht, dass in ihr mit der Zeit Antworten wuchsen. „Gott reicht uns die Hand. Wir müssen selbst danach greifen.“

Kommunionvorbereitung oder Familiengottesdienste begleitet Kyra nicht mit kühler oder statischer Pädagogik. Ihre voranschreitende Profession ist wie ein offenes Fenster auf ihren Glauben: warm, hoffnungsstärkend, bunt wie das Leben, anschaulich wie die „Du-Du-Du!“-Rufe in ihrer Kindheit und mit viel Fachwissen abgesichert.

1-kyra stiftKurz vor ihrer Sendungsfeier gestaltete Kyra den Einschulungsgottesdienst in St. Ludgerus Aurich mit. Am liebsten greift sie zu anschaulichem Material, wie zu diesem organgefarbenen Riesen-Buntstift.

Im Jahr ihrer Entsendung ist sie 25 Jahre alt geworden und seit Januar verliebt. Sie freut sich darauf, irgendwann selbst eine Familie zu gründen – „mit mindestens zwei oder drei Kindern“.

Im August hat sie ihre Ausbildung abgeschlossen und war heilfroh, als sie hörte, dass sie auch nach ihrer Sendung durch den Bischof in der Pfarreiengemeinschaft bleiben wird (sie ist nicht die einzige, die froh ist).

So konnte sie sich bei ihren letzten Sendungs-Exerzitien im Benediktinerinnen-Kloster Marienrode bei Hildesheim fünf Tage „ganz auf Gott einlassen“. An einem dieser Tage überlegten die jungen Anwärter – sechs Frauen und ein Mann –, welche Textstellen sie für ihre Sendungsfeier wählen wollten. Das Tagesevangelium sprach alle an: Jesus beendet den peinlichen Rangstreit unter den Jüngern, indem er ein Kind in ihre Mitte stellt und in seine Arme nimmt… Kyra: „Wie genial ist dieses Evangelium für unsere Sendung!“

Als Lesung haben sie sich einen Text aus dem Buch Richter ausgesucht, dem auch ihr gemeinsamer Sendungsspruch entstammt: „Befrei mit der Kraft, die du hast…“

Für Kyra gilt kein: „Ich bin so klein, was soll ich schon bewegen können!“ Sie möchte mit dem arbeiten, was sie hat, und ist zuversichtlich, dass Gott dazugibt, was sie nicht selbst schaffen kann.

Als sie im Gespräch an die Sendungsfeier denkt, ist sie herrlich aufgeregt, obwohl die Sieben die Abläufe längst mehrfach geprobt haben und alles sitzt.

Worauf freut sie sich am meisten? Auf den Moment, in dem sie wie damals, als die Katechetinnen sie in der Erstkommunionfeier schließlich bei ihren Namen riefen, während der Sendungsfeier wieder beim Namen gerufen wird. Dann wird der Bischof die Sieben fragen, ob sie zur Sendung bereit sind.

Und Kyra wird voll Freude sagen: „Ja, ich bin bereit!“

1-kyra einladungDas Deckblatt der Einladungskarte zur Sendungsfeier.


Die Sendungsfeier:

Der rechte Schritt mit Glaube, Liebe, Hoffnung
Von Delia Evers | Kyra Watermann feierlich in ihren Dienst gesendet

„Ein Haus voll Glorie schauet“, sang die Festgemeinde im Dom St. Peter zu Osnabrück. Und Diözesanbischof Dr. Franz-Josef Bode machte gleich in der liturgischen Eröffnung deutlich, dass dieses Haus nicht nur herrlich ehrwürdige Mauern, sondern höchst lebendige Seiten hat. Denn das Haus Gottes ist die Gemeinde selbst, die Sonntag, so der Bischof, „ein Fest der Zukunft“ und „nicht abgelagerte Werte“ feierte.

Ein Fest der Zukunft? Der Bischof sendete sechs Pastoral- und Gemeindereferentinnen und einen Referenten in den pastoralen Dienst des Bistums, wo sie mit Kraft und Ideen in ihren Aufgaben durchstarten wollen, darunter Kyra Watermann aus unserer Pfarreiengemeinschaft Neuauwiewitt.

2-kyraDie Sieben nach ihrem feierlichen Einzug: von rechts Melanie Buchwald, Maria Freitag, Christiane Höving, Luisa Marauch, Sebastian Mutke, Christine Schütte und Kyra Watermann.

Lesungen, Antwortpsalm und Evangelium standen im Zeichen der Sendung und gaben dem Leitwort der Feier das beste Geleit: „Befrei mit der Kraft, die du hast.“

Der Bischof rief die Gläubigen in seiner Predigt auf, die Frohe Botschaft nicht als eine Behauptung hinzunehmen; er lud die Menschen ein, diese Botschaft als befreiende Erfahrung kennenzulernen und so aus der Selbstverständlichkeit gewohnten Glaubens zu einer echten Begegnung mit Gott zu kommen.

Eine Ahnung von dieser Begegnung gewann die Festgemeinde, als der Bischof seine Predigt mit einer sehr ungewöhnlichen Einlage bereichern ließ: Er gab sich und den sieben jungen Anwärtern die Chance, auch die Selbstverständlichkeit gewohnter Predigt einmal außer Acht zu lassen und die Begegnung der Sieben mit Gott zu besingen.

Kyras Freundin und Mitanwärterin Maria Freitag hatte in der Vorbereitung auf die Feier plötzlich eine Melodie im Kopf gehabt und sie Kyra auf der Gitarre vorgespielt. Gemeinsam verfassten sie einen Text. Alle Sieben trugen ihn als eine Art Kurzfassung ihres spirituellen Werdegangs während ihrer Ausbildung nun in der Predigt vor.

3-kyraMaria Freitag an der Gitarre und Kyra (Bildmitte) schufen das Lied, und alle sangen mit.

Wo sind alle deine wunderbaren Taten?

Wo sind alle deine wunderbaren Taten?
Ich hab so viel gehört und doch noch nichts gespürt.
Diese Fragen nagten schon sehr oft an mir.
Ich warte sehnsüchtig auf Antworten von dir.

Doch mit der Zeit lernte ich es zu verstehen,
Und ich weiß, dass du die Kraft gibst, die mir fehlt.

Refrain
Denn du sprichst:
Geh! Und befrei mit der Kraft, die ich dir gab.
Geh! Ich sende dich.
Geh! Und vertrau auf mich bei allem, was du tust.
Geh! Ich sende dich, ich sende dich.

Die letzten Jahre haben mir so viel gegeben,
So viel Zuspruch, Mut und Stärke und auch Rat.
Ich hab gelacht, geweint, gebetet und gehofft.
Jetzt bin ich am Ziel, jetzt bin ich angekommen.

Mit dem Mut, mich in deinen Dienst zu stellen!
Doch nicht allein: Denn du begleitest mich.

Refrain.

Es ist Zeit, den nächsten Schritt zu wagen.
Nur du weißt, wohin der Weg mich führt.

Refrain.

Die Festgemeinde dankte mit kräftigem Applaus den Sieben für ihren Gesang und dem Bischof für die „Unterbrechung“. Er predigte weiter, dass Menschen nicht durch noch so gute kirchliche Strukturen befreit und erlöst würden. Oder wie es in der Lesung aus dem Jakobusbrief hieß: „Dies ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt.“

Gefragt sei die eigene Kraft, die reiche, wenn sie, wiederum nach Jakobus, „friedsam, gütig, folgsam, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch und  ungeheuchelt“ eingesetzt werde. Dann gebe Gott seine Kraft dazu. Seine großen Heilstaten habe er gern durch schwache und junge Menschen geschehen lassen – eine Ermutigung für alle, die ihr Tun mit der Kraft der Demütigen unter seinen Segen stellten und mit dem Mut zum Dienen ihre Grenzen kennten.

Der Bischof dankte den Sieben, dass sie sich dem Dienst in ihren Gemeinden und Aufgaben menschlich, pastoral und spirituell stellen; und er dankte den vielen Begleitern, die die Kraft der jungen Menschen während ihrer Ausbildungszeit gefördert und teils befreit hätten. Später bezog er in diesen Dank die Familien, die Freunde und die Gemeinden ein.

„Komm, Heilger Geist, der Leben schafft“, sang die Festgemeinde. Dann kam stellvertretend für alle Gemeinden, in denen die Anwärter Dienst tun, Maria Dellwisch aus unserer Pfarreiengemeinschft die Ehre zu, den Bischof um die Sendung der Sieben ins Bistum zu bitten. Für die Anwärter bekräftigte Sebastian Mutke die Bitte.

Alle sprachen das apostolische Glaubensbekenntnis und bestätigten die Grundlage ihres Tuns. Der Bischof fragte die Anwärter, ob sie bereit zur Sendung seien. Wie aus einem Munde tönte es: „Ich bin bereit.“

Nacheinander gingen die Sieben zum Bischof. Väterlich legte er ihnen eine Hand auf den Arm und bekreuzigte ihre Stirn. Er überreichte ihnen eine Bibel als äußeres Zeichen der Sendung und kurz darauf ihre Urkunden.


4-kyraDer Bischof bekreuzigt und segnet Kyra.

5-kyraFranz-Josef Bode sendet die Sieben aus.

6-kyraIhre ersten Schritte nach der Sendung hinein in ihren neuen Lebensabschnitt.

8-kyraDie Eucharistiefeier beginnt.

Jubelnd sang der für diese Feier gegründete Projektchor aus 15 Gemeinden (darunter viele Sängerinnen und Sänger aus Neuauwiewitt) „Jesus Christ, you are my life“.

Kein Zweifel, als zur Kommunion der Chor „Jesus, berühre mich“ anstimmte (sozusagen „Kyras Lied“), waren die Sieben längst berührt.

9-kyraKyra sprach ruhig, kraftvoll und schön – untermalt von leiser Musik – das Schlussgebet – im Hintergrund der Projektchor unter Leitung von Maria Hartelt und Martin Tigges.

10-kyraDankbar und froh beim Schlusslied: „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen.“

Mit dem bischöflichen Segen zog die Gemeinde aus der Kirche aus. Viele folgten der Einladung von Domkapitular Msgr. Ansgar Lüttel zum Empfang in die Aula der Ursulaschule, wo die vielen, vielen Gäste in die sehr entspannten und frohen Gesichter der Gesendeten schauten.

Sie ließen sich gratulieren, herzen und bützen und treten gestärkt ihre Dienste an.

11-kyraSteffi Holle (l.) überreicht Kyra ein Gemeinschaftsgeschenk der Pfarreiengemeinschaft.

12-kyraUnd alle wollten gratulieren: v.l. Andrea Meschede, Hildegard
Breuksch, Johannes Ehrenbrink, Maria Dellwisch (die im Dom für die Gemeinden um Sendung der Sieben gebeten hatte) und Ulrike Schär.

13-kyraDa war beiden vor Freude fast nach Tanzen zu Mute: Kyras Chef, Pfarrer Johannes Ehrenbrink, und Kyra; links mit blauer Jacke ist Sebastian Nehrlich zu sehen, Sprecher der GemeindereferentInnen im Bistum Osnabrück, und halb verdeckt mit brauner Jacke Andreas Przybylski.

19-kyraUnd noch mehr Gratulanten: v.l. Kyras Patentante Marianne Stubben, Carl Borromäus Hack, Martin Stobrawe, Beate Eggers, Harald Breuksch, Barbara Herbst, Holm Eggers und Christa Gerdes.

20-kyraHier umarmt Alfred Dellwisch Kyra. CBH steht schon erwartungsvoll an. Im Bildhintergrund Siggi Fuchs.

21-kyraKyras Großfamilie mit Eltern, Geschwistern und Großeltern: v.l. Jan (Kyras Freund), Bruder Dennis, Kyra, Vater Andreas, Großvater Hermann Watermann, Mutter Stefanie, Großmutter Hermine Watermann, Großvater Stefan Lünswilken, Großmutter Katharina Lünswilken und Schwester Jana.

22-kyraKyras Dauer-Tatoo auf dem Fuß, mit dem sie die rechten Schritte gehen will.

Text und Fotos: Delia Evers

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