Zwikofis auf hoher See

… also fast. Am Samstag besuchten 20 Kinder und Jugendliche das Marinemuseum in Wilhelms-haven und bestaunten den im Hafen liegenden Zerstörer und ein U-Boot. Anschließend ging es an den Strand.

Kurz nach der Ankunft wurde die Gruppe geteilt und ehemaliger Marinesoldaten führten die beiden Gruppen auf bzw. in die riesigen Schiffe. Mit Herzblut berichteten sie von der Geschichte, der Technik und zeigten die Räumlichkeiten, die den Soldaten über die wochenlangen Fahrten zur Verfügung standen.

Besonders spannend waren die unterschiedlichen Flugabwehrsysteme des Zerstörers „Mölders“.

Die beste Aussicht bot die Brücke. Hier durfte alles mal angefasst und ausprobiert werden. Falls die Technik auch mal vollständig ausfiel gab es immer noch Sprechrohre, die hier von links und von oben in das Bild hineinragen.

Gebannt lauschten die Kurzen, den Schildungen. Besonders eng ging es im U-Boot „U 10“ zu. Mit wenigen Handgriffen wurde aus diesem Durchgang eine Mehrbettkoje.

Nach den Führungen stand den Zwikofis das Café des Museums für ein ordentliches Mittagessen zur Verfügung.

Anschließend wurde der eindrucksvolle Tag mit einer Nase voll Strandluft beschlossen.

Text: Markus Husen
Fotos: Peter Kirby, Daniel Gauda und Markus Husen

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