2014-01-28 Firmvorbereitung

„Gemeinschaft“ an oberster Stelle

Von Kyra Watermann | Firmvorbereitung

Seit September 2013 kommen einmal im Monat die Jugendlichen aus Neuauwiewitt zuammen, die sich auf ihre Firmung vorbereiten. Mitte Dezember haben sie sich zu einem Musikprojekttag in Aurich getroffen. Ziel dieses Projekttags war die musikalische wie auch inhaltliche Vorbereitung und Mitgestaltung des Gottesdienstes am Abend in Aurich.

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Fast volle Kirche mit Jugendlichen beim Musikprojekttag.

Zu Beginn des Tags standen auflockernde Übungen auf dem Programm, so dass sich alle an diesem Samstagvormittag so richtig wachrütteln, -klopfen und natürlich auch -singen konnten. Anschließend wurden alle nach Interessen eingeteilt. So gab es eine Gruppe, die den Chor bildete, eine Instrumentalisten-Gruppe und schließlich eine Gruppe, die sich mit den Tageslesungen und weiteren inhaltlichen Vorbereitungen für den Abendgottesdienst auseinandersetzte.

Den ganzen Tag über wurde kräftig geübt, gesungen und diskutiert. Die Firmlinge und alle Helfer waren mit Begeisterung dabei. Das Highlight und zugleich der Abschluss dieses Tages war die gemeinsame Feier des Gottesdienstes.

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Gute Gespräche über die Bedeutung von Gemeinschaft im Januar.

Das Treffen im Januar stand unter dem Thema „Was macht Gemeinde und Pfarreiengemeinschaft aus?“ Bei diesem Treffen gestalteten die Jugendlichen Bildcollagen zu den Fragen: „Woran denke ich bei Kirche und Gemeinde?“ und „Was erwarte ich von Kirche und Gemeinde?“ Die Jugendlichen kamen ins Gespräch darüber, wie ihre Ansichten über Kirche oder Gemeinde sind.

Bei allen Gruppen stand das Wort „Gemeinschaft“ an oberster Stelle. So sollte Gemeinde oder auch Kirche ein Ort sein, wo Menschen Gemeinschaft erleben dürfen. Nach einer Pause wurde es konkreter. Die Firmlinge konnten sich in verschiedenen Räumen über Aktionen in unserer Pfarreiengemeinschaft informieren. Vertreter einzelner Aktionen versuchten den Firmlingen zu verdeutlichen, warum sie sich engagieren. Dazu gehörten der Malteserhilfsdienst (Litauenaktion), KJO/BDKJ, der Jugendgottesdienstkreis, der Anpackerkreis und die Gruppe Freizeiten/Zeltlager. Zudem konnten sich die Jugendlichen über Freiwilligendienste im Ausland informieren.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Tage mitgestaltet haben!

2014-01-22 Gruenkohlessen der Kolpingsfamilie Wiesmoor

Jetzt läuft der Grünkohl zur Hochform auf

Bernhard Ritter | Kolpingsfamilie Wiesmoor

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Zuerst ließen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie Wiesmoor richtig „durchpusten“. Dann trafen sie sich im Pfarrheim …

Es ist Grünkohlzeit! Für die Kolpingsfamilie Wiesmoor ist der erste Termin im Jahr immer das Grünkohlessen. Nach dem Sonntagsgottesdienst ging es auf eine „Kohlwanderung“, damit alle auch richtig „Kohldampf“ bekamen. Alle wurden so richtig durchgepustet.

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…wo ko(h)lossal aufgetischt wurde.

Im Gemeindehaus wurde dann ko(h)lossal aufgetischt, und alle ließen sich im voll besetzten Saal des Wiesmoorer Gemeindehauses den Grünkohl mit Pinkel, Kasseler, Mettenden, Speck und Kartoffeln schmecken.

2014-01-19 Zahn Prophylaxe Aktion in der Kita

Poldi hatte ziemlich schmutzige Zähne

Tina Hardy | Zahn-Prophylaxe in der Kindertagesstätte

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Beraterin Petra Frühling mit dem Krokodil Poldi.

Petra Frühling, die Prophylaxe-Beraterin des Gesundheitsamts, gestaltete ein schönes, lehrreiches Angebot mit den Krippenkindern. Sie brachte diesmal das Krokodil „Poldi“ mit, das „gaaaaanz schmutzige Zähne“ hatte. Poldi wusste gar nicht, wie man die nun wohl sauber bekommen könnte. Aber die Kinder wussten Rat: Sie zeigten dem Poldi-Kroko die richtigen Putztechniken.

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Die eigenen Zähne und die des Krokodils Poldi wurden geputzt.

2014-01-17 Beerdigungsdienste auch durch Nichtpriester

Dekanat | Hauptamtliche werden jetzt weitergebildet

Im Dekanat Ostfriesland sollen hauptamtliche Mitarbeiter in der Pastoral, die nicht Priester oder Diakon sind, für Beerdigungsdienste weitergebildet werden. Gemeint sind Gemeindereferenten/referentinnen. Da sie in ihrem Gemeindebereich meistens gut „verortet“ sind, stellen sie das „Gesicht der Kirche vor Ort“ dar, wie es auf der Dekanats-Homepage heißt. Vor allem die Krankenhausseelsorger und -seelsorgerinnen würden vermehrt erleben, wie durch die Begleitung von Kranken bis zum Ende sie oft auch die ersten seien, die um die Feier der Beerdigung angefragt werden.

Etliche hauptamtliche Mitarbeiter in der Pastoral haben ihre Bereitschaft zu diesem Dienst bekundet und werden in einer Weiterbildung auf diese Aufgabe vorbereitet werden, teilte die Dekanatsleitung mit.

„Nicht in allen Gemeinden des Dekanats wird diese Ausweitung der Dienste sofort greifen. Sie braucht eine gute Vermittlung in den Gemeinden um Akzeptanz zu gewinnen; aber grundsätzlich ist sie in allen Gemeinden möglich und wird je nach den örtlichen Voraussetzungen realisiert werden.“

Eine offizielle bischöfliche Beauftragung zu diesem Dienst wird den Prozess der Einführung des neuen Dienstes abschließen und die Ausgebildeten in den Gemeinden und Kommunen sowie bei den Bestattungshäusern legitimieren.

Pfarrer Johannes Ehrenbrink, Dechant des Dekanats, bittet alle Pfarrer, in ihren Zuständigkeitsbereichen diese Entscheidung zu vermitteln. Insbesondere sei es wichtig, die Gremien ausführlich und über die Beweggründe und Chancen zu informieren. Nur so könne die angezielte neue Praxis, die bereits in mehreren Dekanaten des Bistums mit großer Zustimmung praktiziert werde, auch in den Gemeinden Ostfrieslands ankommen.

Das Dekanat Ostfriesland hat beschlossen, diesen Weg nach Ende der Sommerferien 2014 zu gehen.

2014-01-13 Seniorengruppe Asse Wiesmoor in Luther Kirche

Martin-Luther-Kirche besichtigt

Bernd Ritter | Informative Führung der Asse mit Albert Kroon

Wiesmoor/Bagband – Gleich am Anfang des neuen Jahres trafen sich die aktiven Senioren der katholischen Pfarrgemeinde Wiesmoor, die Asse, zur Besichtigung der Martin-Luther-Kirche in Bagband. Für die Führung konnte Albert Kroon gewonnen werden. asse-kirche-bagband-4
Er lebt schon über 80 Jahre im Ort und ist als Heimatkundler, Ortschronist und Flurnamendeuter in der Gegend bestens bekannt. So konnte er den interessierten Gästen auch sachkundige Informationen vermitteln. Der erste überwältigende Eindruck war der riesige Christbaum, eine Spende eines Gemeindemitgliedes.

Die politische Gemeinde Bagband ist ein Ortsteil von Großefehn. Die Martin-Luther-Gemeinde hat etwa 670 Mitglieder in Bagband, Neuemoor, Südermoor und Teilen von Spetzerfehn.

asse-kirche-bagband-3Das Gotteshaus wurde im 13. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut und soll einmal Barbarakirche geheißen haben. An der Nordseite stand früher ein dreigliedriger Glockenstuhl, der mit zunehmendem Alter baufällig wurde. 1895 wurde dann der heutige Turm im gotischen Stil gebaut. Drei Glocken bilden das Geläut, eine Schlagglocke für die Uhrzeit unterstützt die großen Zifferblätter am Turm bei der Zeitanzeige.

Taufstein aus dem 13. Jahrhundert.

Besonders bemerkenswert ist das Innere der Kirche. Sie enthält noch viele „katholische Elemente“, die in lutherischen Kirchen nicht mehr üblich sind. Albert Kroon erklärte, dass die Bagbander die Reformation sehr bedächtig angingen. So war bis 1560 noch der katholische Priester tätig, und erst nach seinem Tod kam dann ein evangelischer Pfarrer in die Gemeinde.

Viele Kostbarkeiten konnten erhalten werden, darunter zum Beispiel auch alte Marienbilder. Das älteste Stück ist der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert mit seiner wechselvollen Geschichte. Der Kelch des letzten Priesters Ulricus stammt aus der Zeit um 1450.

asse-kirche-bagband-2Der Name des heutigen Gemeindehauses erinnert an diesen Geistlichen. Der erste Altar war aus Holz gebaut, die Kanzel stammt aus dem Jahr 1654. 1775 wurde die Eckmann- Orgel eingebaut, die über dem Altar von der Gemeinde sichtbar ist.

Die Kanzel von 1654.

Bei der Restaurierung in den Jahren 1968/69 wurde der Altar dann gemauert. Vieles ist in warmen dunkelblauen Tönen gehalten, die mit ihren farbenfrohen Verzierungen eine warme Atmosphäre vermitteln. Grabplatten mit Namen in der Kirche begrabenen Pastorenfamilien und des Vogts sowie Wandtafeln runden das Bild der Erinnerungen ab.

Albert Kroon hat es sehr gut verstanden, mit seinen Ausführungen das Interesse der Besucher zu wecken. Viele Fragen zum Gotteshaus und zu Personen der Zeitgeschichte rundeten die Führung ab.

Beim anschließenden „gemütlichen“ Teil stärkten sich alle in der Brauhaus-Gaststätte beim Grünkohlessen.

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Die Eckmann- Orgel von 1775.

2014-01-06 Sternsinger Aurich Aussendung 2014

Christus segne dieses Haus

Hildegard Lüken | Sternsinger-Aktion in St. Ludgerus Aurich

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Die Sternsinger von St. Ludgerus Aurich in der Pfarrkirche.

Es war ein schönes buntes Bild, als sich die Sternsinger am Sonntag (5.1.2014) vor dem Altar der St.-Ludgerus-Kirche in Aurich aufstellten. Anschließend besuchten sie Familien und brachten als Heilige Drei Könige mit den Kreidezeichen „C+M+B“ den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“.

Die diesjährige Sternsingeraktion stand unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“. Es stehen besonders alle Kinder im Blickpunkt, die ihre Heimat verlassen mussten. Unzählige Kinder weltweit leben als Flüchtlinge in Lagern und müssen sich in der Fremde zurechtfinden.

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Mit Freude waren die Sternsinger auch bei den Proben dabei.

In der Vorbereitung hatten sich 23 Kinder mit Malawi, einem relativ kleinen Binnenland im Südosten Afrikas, und dem Flüchtlingsproblem auseinandergesetzt. Nach einem festlichen Aussendungsgottesdienst zogen sie in Gruppen von 3 bis 4 Kindern los, begleitet und unterstützt von vielen freiwilligen Helfern, um über 70 Familien zu besuchen und für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt zu sammeln.

sternsinger-aurich-1Und ihr Einsatz hat sich gelohnt: über 1.500 € kamen zusammen!

Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Viele hundert Millionen Euro wurde seither gesammelt, unzählige Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Oezanien und Osteuropa unterstützt. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

sternsinger-aurich-4Auf dem Plakat zur diesjährigen Sternsingeraktion ist Mikwa zu sehen, sie ist neun Jahre alt, kommt aus dem Kongo und hat fünf Geschwister. Mit ihrer Familie ist sie vor der Gewalt in ihrer Heimat geflohen und hat im Flüchtlingslager Dzaleka in Malawi Aufnahme gefunden.

Den Stern, den Mikwa in der Hand hält, hatten Mitarbeiter des Kindermissionswerks bei ihrem Besuch im Flüchtlingslager mitgebracht und mit ihm die Geschichte erzählt von den Heiligen Drei Königen und den Kindern in Deutschland, die mit dem Stern Segen bringen und sammeln für Kinder in Not.

Fotos: Johannes Ehrenbrink, Hildegard Lüken

2014-01-01 Maennerkegelclub und Feuerzangenbowle

Wenn Frauen und Männer gemeinsam singen

Johann Funke | Männer-Kegelklub und Feuerzangenbowle

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Gute Laune? Natürlich – was sonst?

Der Männer-Kegelklub hat sich kurz vor dem Jahreswechsel mit den Frauen zur Feuerzangenbowle im Boni-Haus getroffen. 26 Personen konnte Fritz Meyer, der zur Zeit den Vorsitz von Rainer Fenger übernommen hat, begrüßen. Rainer und Ina Fenger waren für zwei Stunden ebenfalls anwesend.

Es ist immer wieder ein schöner Abend, weil man auf diese Weise auch die Frauen der Kegelbrüder besser kennenlernt. Fritz gab einige Geschichten auf Plattdeutsch zu Besten.

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Wenn Frauen und Männer zusammen singen, klingt es am schönsten.

Zwischendurch haben wir fast alle bekannten oder auch weniger bekannte
Weihnachtslieder abgearbeitet. Selbst vor einem Wechselgesang zwischen Männern und Frauen haben wir nicht zurückgeschreckt.

Einige Frauen fanden es sogar schade, dass wir schon kurz vor 23.00 Uhr Schluss gemacht haben; sie hätten gern noch weiter gesungen, wenn noch Bowle da gewesen wäre.

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Schade, dass schon um 23 Uhr Schluss war…

2014-01-01 Gedanken zum Jahresabschluss

Schöner wird die Zeit nicht

Tina Hardy | Gedanken zum Jahresabschluss

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Jung und Alt – gemeinsames Erleben.

Nein, wir hatten es zum Jahresabschluss nicht mit Stress zu tun, sondern erlebten eine schöne Zeit. Als berufstätige, derzeit krank geschriebene (meist) alleinerziehende Mutter sage ich: „Abends mit dem Kind ein Buch lesen, ist immer schön. Nur weil es sich um die Weihnachtsgeschichte handelte, wurde die Zeit nicht schöner.“

kita-2013-2Schokolade schmeckt das ganze Jahr gut, wenn es in überschaubaren Dosierungen angeboten wird – und nicht besser, weil es in kleinen Faltschachteln daher kommt.

Schokolade schmeckt immer.

Das Zusammensein mit der ganzen Familie ist gerade in dieser Zeit eher schwierig, da die “unseligen“ Wetterverhältnisse eine weite Anreise auch ganz knapp vor dem vereinbarten Termin unberechenbar und sogar gefährlich werden lassen kann. Ein Kurzbesuch im Sommer tut es auch und ist auch dann gemütlich!

Ein Gottesdienstbesuch sollte das ganze Jahr über besinnlich sein – er wird nicht viel besinnlicher, nur weil das Krippenspiel aufgeführt wird.

Der Besuch im Hause Gottes sollte uns doch im gesamten Jahr daran erinnern, dass uns als gläubigen Christen mit der Geburt und dem Wirken Jesu eine große gemeinsame Ehre zuteil wurde – oder habe ich zum Thema „Besinnlichkeit“ im Kommunions- und Firm-Unterricht damals was falsch verstanden?!

Wenn in dieser Adventszeit dann auch noch Krankheiten querschlagen und auch noch Aufgaben des Partners, der Verwandtschaft oder der Freunde zu den eigenen auferlegten Aufgaben hinzukommen – mit allen Erwartungen natürlich -, dann kommen wir dahin, wo wir nicht hinwollen:

In Unmut, Stress und ungerechtes Verhalten denen gegenüber, die gar nichts dafür können und doch so angewiesen sind.

Deshalb:
Die Welt ist nicht untergegangen, wenn es mal ein gekaufter Christstollen war, wenn die Sterne nicht akkurat in Reihe, sondern von den Kindern an die Scheiben geklebt wurden, und der Kartoffelsalat zum Heiligen Abend gekauft wurde.

Kinder freuen sich über Zeit mit den Lieben – nicht über viele Geschenke -, aber diese immerwährende Diskussion fange ich hier an dieser Stelle mal nicht an, dazu mehr im nächsten Jahr.

Ich habe das Weihnachtsfest als Geschenk Gottes empfunden – und genau so soll es auch sein!

Ich wünsche Allen ein gelungenes, gemütliches und ruhiges Weihnachtsfest und einen gesunden und schönen Start ins Jahr 2014!

Tina Hardy, Leitung der Katholischen Kita St. Ludgerus Aurich

2014-01-01 Sternsinger am Hochfest Mariens

Martin Willing | Besinnliches zum Neujahrstag

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Sternsinger der Pfadfinder von Hage besuchen jedes Jahr auch die Außenbezirke. Hier überbringen sie gerade den Segen Gottes in das Haus von Delia Evers und Martin Willing in Großheide.

Am ersten Tag im neuen Jahr feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Zugleich wird der Neujahrstag seit 1967 nach einer Erklärung von Papst Paul VI. als Weltfriedenstag begangen.

Maria als Friedenskönigin wird in vielen schönen Marienliedern besungen.

2013-12-31 Liturgiebegleitender Ausschuss

Schon die Fastenzeit im Blick

Liturgiebegleitender Ausschuss

An fast jedem Wochenende des letzten Quartals 2013 wurden in einer der vier Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft ein besonders gestalteter Gottesdienst gefeiert.

In allein vier Gemeinden wurden neue Messdiener/innen aufgenommen. – Mit diesen erfreulichen Nachrichten begann die Sitzung des liturgiebegleitenden Ausschusses der Pfarreiengemeinschaft.

gotteslob-neu-ansicht_1Nach ersten Erfahrungen mit dem neuen Gotteslob (Bild) wird deutlich, dass noch einige Schwierigkeiten zu überwinden sind. Es ist nicht immer klar, ob die Melodie zu der alten passt und die Gemeinde einstimmen kann. – Im neuen Gotteslob gibt es viele gute Texte und Gedanken, die künftig ausgiebig genutzt werden sollten. – Die Einführung ins neue Gotteslob durch Brigitte Hese war, so stellte er Ausschuss fest, sehr hilfreich. – Wichtig ist eine Vertrautheit mit dem Buch, damit auch die Gemeinden diese Vertrautheit und große Bandbreite erleben.

Vereinbart wurde, das Thema im Dekanatsvorstand aufzugreifen. Darüber hinaus stellt Brigitte Hesse Lieder zu geprägten Zeiten zusammen. Sie sucht auch Lieder heraus, deren Melodie zwar geblieben ist, aber der Text sich geändert hat. Diese Auswahl stellt Brigitte Hesse auch dem Dekanat zur Verfügung.

Doro Bröker setzt sich ebenfalls mit dem Gotteslob intensiv auseinander und sucht Lieder besonders auch für Neuauwiewitt raus. Sie behält im Blick, dass auch neue Lieder eingeübt werden. Einmal im Monat sollte in allen Gemeinden ein neues Lied eingeübt werden.

Sternsingeraktion:
In Wiesmoor gestalten Markus Husen und Brigitte Hesse den Gottesdienst. In Aurich ist Kyra Watermann federführend aktiv.

Fastensonntage:
Folgende Sonntage sind Fastensonntage:
9. März, 16. März, 23. März, 30. März, 6. April 2014

Am 15. Januar 2014 tagt um 20 Uhr ein Arbeitskreis zur Vorbereitung auf die Fastenzeit in Aurich.

Am 27. März 2014, 20.00 Uhr, tagt der liturgiebegleitende Ausschuss in Neustadtgödens.

Anwesende: Johannes Ehrenbrink, Markus Husen, Carl B. Hack, Brigitte Gerdes, Paulette Melcher, Dorothe Bröker, Brigitte Hesse und Stefanie Holle. – Die Sitzung des Ausschusses war am 12. Dezember. – Protokollführerin: Stefanie Holle.

11.09.20 | Elterninformationen zu Krankheitssymptomen

Liebe Eltern,
Bitte melden Sie sich bei Krankheitssymptomen ihres Kindes zunächst umgehend bei uns, um ihr Kind krank zu melden und das weitere gemeinsame Vorgehen abzustimmen.

Wir werden Sie auch über die aktuell geltenden Wiederzulassungsregelungen informieren. Bitte denken Sie daran, dass es eine gemeinsame Aufgabe von Eltern und Kita ist, alle Kinder und das Personal sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/fragen_und_antworten_fragen_und_antworten_zum_derzeit_eingeschrankten_betrieb_an_kindertageseinrichtungen/fragen-und-antworten-zu-einrichtungsschliessung-und-notbetreuung-fur-186238.html

Danke für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Kindergartenleitung und Team

21.08.20 | Wichtige Elterninformationen

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungs-berechtigte,
die Urlaubs- und Ferienzeit neigt sich dem Ende zu und wir hoffen, Sie hatten eine schöne und erholsame Zeit. Weiterlesen

20.07.2020 | Elternbrief

Liebe Eltern! Es bleibt weiter spannend: Soeben bekam ich die Mitteilung des Landkreises, dass wir im neuen Kitajahr – je nach Infektionsverlauf – nun doch die Kinder voraussichtlich wieder gemeinsam spielen lassen können!

Das bedeutet in der Umsetzung, dass wir unsere Kinder zwar in Ganztagskinder bis 14:00 Uhr und in Ganztagskinder bis 16:00 Uhr bzw. 17:00 Uhr einteilen müssen, (…siehe Elternbrief vom 15.07.2020- die Personalsituation hat sich nach wie vor nicht geändert- es fehlt eine Erzieherin!) die Kinder können jedoch in ihrem gewohnten Gruppenverband bleiben!

Die Erzieherinnen bleiben also die gleichen, die Garderobenplätze bleiben da, wo sie sind und die Spielkameraden werden nicht getrennt! Die Kinder dürfen sich wieder gruppenübergreifend im Freispiel treffen und das Außengelände kann wieder gemeinsam genutzt werden! Das bedeutet eine enorme Erleichterung und ein Stückchen „Normalität“ für uns alle! Die minutiösen Bring- und Abholzeiten werden aufgehoben.

Die Bringzeit ist wieder bis spätestens 8:45 Uhr morgens. Die Abholzeit richtet sich nach der Bedarfsermittlung der Präsenzzeiten!

Die Hygienerichtlinien für unser Haus bleiben aktuell, genauso wie die Abstandsregelungen zwischen Euch Eltern und in der Kombination Mitarbeiter*in/Eltern (Mundschutzpflicht, 1,5 mtr Abstand und Desinfektion der Hände!).

Ob wir die Zuwegung wieder verändern werden, bleibt noch offen,- wir werden sehen, ob sich die Abstandsregelung unter Euch auch bei den „normalen“ Bringzeiten einhalten lässt. Da die Abstandsregelung der Erwachsenen momentan das für mich kleinste Problem darstellt, freue ich mich erst einmal gemeinsam mit Euch und mit den Kindern auf das kleine Stückchen „Normalität“ nach einer schwierigen Phase.

Ich wünsche Euch einen schönen Ferienbeginn!

Liebe Grüße
Tina Hardy, Einrichtungsleitung

Weitere Informationen finden Sie hier:

Niedersächsischer Rahmen-Hygieneplan Corona Kindertagesbetreuung
Presseinformationen von Kultusminister Tonne
KiTa in Corona-Zeiten 2.0 – Leitfaden des Niedersächsischen Kultusministeriums

15.07.2020 | Elternbrief

Liebe Eltern!

Die neue Verordnung des Landes Niedersachsen zur Corona Pandemie ist nun seit dem 10.07.2020 in Kraft.

Das bedeutet, dass wir bis zum mindestens 31.08.2020 weiterhin weder die Kinder,- noch die Mitarbeiter in unserer Einrichtung mischen- bzw. gruppenübergreifend beschäftigen dürfen! Für die Kitas ergeben sich keine weiteren Lockerungen.

Ab dem neuen Kita Jahr 2020/2021 werden sich also folgende strukturelle Veränderungen ergeben:

  • Die Gruppenzugehörigkeit der Kinder werden wir dahingehend verändern, dass die Kinder, die nach Bedarfsabfrage bis 14:00 Uhr bleiben, zukünftig in der Regenbogengruppe von Monika Paege Boss und Annemarie Holtsteger betreut werden.
  • Die Kinder der Familien, die nach der Abfrage bis 16:00 Uhr, bzw. bis 17:00 Uhr Bedarf angemeldet haben, werden im nächsten Kitajahr von Esther Dusse und Liesa Hallmann als Gruppenleitung mit Sabrina Kramer als Zweitkraft in der Wolkengruppe betreut.
  • Aldijana Ferati unterstützt die Gruppen als Ergänzungskraft/Krankheitsvertretung.
  • Für die Sonnenstrahlengruppe werden Valeska Blaszczyk und Bea Klüver als Gruppenleitung mit Tanja Focken als Zweitkraft und Ilaria Reho als Drittkraft zuständig sein, diese Gruppe wird bis 17:00 Uhr betreuen.

Sobald wir die Gruppen endgültig besetzt haben, werden die Garderobenplätze der Kinder entsprechend der Gruppenzugehörigkeit von den Mitarbeiterinnen angepasst, alle Eltern werden per Brief über die Gruppenzugehörigkeit ihres Kindes informiert.

Bitte beachten Sie im Falle einer Änderung der Gruppenzugehörigkeit auch die veränderte Zuwegung!

Da die Nachfrage höher ist, als Plätze vorhanden sind, werden wir für die Betreuungszeit bis 16:00- bzw. 17:00 Uhr einen Nachweis für berufliche Arbeitszeiten fordern!

Berücksichtigt werden ausschließlich Präsenzpflichtige Arbeitszeiten am Arbeitsplatz!

Die betreffenden Eltern werden direkt von den Mitarbeiterinnen angesprochen und legen den Nachweis bitte bis zum 27.07.2020 vor!
Bei fehlenden Nachweisen werden die Kinder der Regenbogengruppe (Betreuungszeit bis 14:00 Uhr) zugeordnet.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Ich wünsche im Namen des Teams des Hauses für Kinder und Familien eine schöne, sonnige Sommerzeit, viel Erholung und Entspannung!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 24.08.2020!

Tina Hardy, Einrichtungsleitung

 

Link: Verordnung ab 10.07.2020
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

06.07.2020 | Elternbrief

Liebe Eltern! Wie Ihr sicherlich bereits mitbekommen habt, brachte die Corona-Pandemie nicht nur Einschränkungen im täglichen Leben, sondern auch im Tagesablauf unserer Kindertagesstätte mit sich.

Die Veränderungen, die sich daraus ergeben haben, haben wir gemeinsam gemeistert. Danke dafür!

Ein weiteres Problem konnten wir jedoch trotz intensivster Bemühungen nicht auffangen: Den Fachkräftemangel.

Mit Fabia Ihnen (Beschäftigungsverbot wegen Schwangerschaft), Tatjana Oldziejewski- Merkel (Kündigung wegen Arbeitsplatzwechsel), Julia Peck (Kündigung aus privaten Gründen), Melanie Wiegmann (Kündigung wegen Arbeitsplatzwechsel) und Andrea Saathoff (nicht präsent wegen gesundheitlicher Risiken gem. Covid 19) fehlen aus dem Bestandsteam bislang so viele Mitarbeiterinnen, dass eine Betreuungszeit nur bis 13:30 Uhr zu leisten war.

Ab dem neuen Kitajahr 2020/2021 stehen uns wieder Kräfte für die Gruppen zur Verfügung:

Für die Sonnenstrahlengruppe:
Valeska Blaszczyk und Bea Klüver als Gruppenleitung mit Tanja Focken als Zweitkraft und Ilaria Reho als Drittkraft zur Unterstützung der Krippenkinder.

Für die Wolkengruppe:
Esther Dusse und Liesa Hallmann als Gruppenleitung mit Sabrina Kramer als Zweitkraft zur Unterstützung der Wolkenkinder.

Für die Regenbogengruppe:
Monika Paege Boss als Gruppenleitung und Annemarie Holtsteger als Zweitkraft.

Aldijana Ferati unterstützt die Gruppen als Ergänzungskraft/Krankheitsvertretung.

Wie Ihr an der Zusammenstellung der Mitarbeiter in der Regenbogengruppe erkennen könnt, fehlt uns eine zweite Erzieherin als Gruppenleitung zur Erhaltung der Betreuungszeit bis 17:00 Uhr. Daraus ergibt sich, dass wir die Gruppenzeiten bis auf weiteres folgendermaßen verändern müssen:

Von insgesamt 50 Kindern im Kindergartenbereich unserer Einrichtung können 25 Kinder ab August 2020 von 7:30 Uhr bis max. 14:00 Uhr, incl. Mittagessen betreut werden, für 25 Kinder bieten wir das Betreuungsangebot von 7:30 Uhr bis max. 16:00 Uhr, incl. Mittagessen.

Auch für die Krippenkinder ist eine Abfrage notwendig, um unser Personal ressourcenorientiert einsetzen zu können. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir bei einer höheren Nachfrage für die Betreuungszeit bis 16:00 Uhr einen Nachweis für berufliche Arbeitszeiten fordern, um dem Bedarf aller Eltern gerecht zu werden. Für berufstätige Eltern bieten wir die Sonderöffnungszeit von 7:00 Uhr bis 7:30 Uhr an. Die Sonderöffnungszeit von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr steht nur den Kindern zu Verfügung, die die Betreuungszeit bis 16:00 Uhr in Anspruch nehmen müssen!

Wir bitten Euch, uns die Abfrage- Handzettel ausgefüllt bis Montag, den 13.07.2020 zurückzugeben, bitte füllt auch für die Geschwisterkinder in unserer Kita einzelne Handzettel aus!

Wir hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und freuen uns auf einen hoffentlich „normalen“ Kitaalltag nach den Sommerferien!

Mit freundlichem Gruß

Tina Hardy, Einrichtungsleitung

30.06.2020 | Elternbrief

Liebe Eltern des Hauses für Kinder und Familie,
Hiermit erhaltet Ihr die neueste Information aus der Kita! Die Feste, Aktionen und Projekte, die in unserer Jahresplanung für das Kitajahr 2020 festgeschrieben waren, werden Corona bedingt- wie bereits mitgeteilt- nicht stattfinden.

Davon ist auch die Big Kids Übernachtung der Kinder betroffen.

Wir werden demnach am 09. Und 10.07.2020 im eingeschränkten Regelbetrieb arbeiten

(tägliche Betreuungszeit bis zum Beginn der Schließungszeiten am 31.07.2020; 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr inklusive Mittagessen).

Sollten sich diesbezüglich Änderungen ergeben, teilen wir sie Euch per Elternbrief und als Info auf unserer Homepageseite www.neuauwiewitt.de mit.

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt aufgrund der schwierigen Personalsituation keine weiteren Angaben machen können, in welcher Form es in den weiteren Wochen weiter gehen wird. Sobald sich die Personalsituation entspannt, werden wir in den normalen Regelbetrieb zurückkehren, wenn es die Entwicklung um Corona zulässt.

Bitte macht Euch keine Sorgen:
Wir werden Eure Kinder weiterhin durch unsere Mitarbeiterinnen sicher und in einem geschützten, gesetzlich vertretbaren Rahmen verlässlich betreuen. Wir versuchen gemeinsam mit der Landesschulbehörde, dem Kita- Ausschuss und dem Elternbeirat eine gute, verlässliche Lösung für die weitere Betreuungszeit, die Eurem Betreuungsbedarf entspricht, zu finden.

Wir hoffen weiter auf Eure Mitarbeit und Geduld!

Mit freundlichem Gruß

Tina Hardy, Einrichtungsleitung

18.06.2020 | Elternbrief

Liebe Eltern des Hauses für Kinder und Familien, Im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebes bieten wir ab 22.06.2020 nun endlich wieder Betreuung für alle Kinder in unserer Einrichtung an. Weiterlesen

11.06.2020 | Elternbrief

Liebe Eltern des Hauses für Kinder und Familien,

Bislang durfte aufgrund der der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 der Betrieb in unserer Einrichtung nur eingeschränkt in „Notgruppen“ stattfinden.

Ab dem 22.06.2020 sollen wir lt. Pressemitteilung der Kultusministerkonferenz in den „eingeschränkten Regelbetrieb“ wechseln.
Das bedeutet, dass alle Kinder mit gültigem Betreuungsvertrag unsere Einrichtung regelmäßig und täglich wieder nutzen könnten, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

  1. Der „eingeschränkte Regelbetrieb“ ist abhängig von der noch ausstehenden Verordnung des Landes Niedersachsen und von der Änderung des Corona-Rahmenhygieneplans für Kindertageseinrichtungen. Erst wenn beides vorliegt, können wieder Kinder über die derzeitigen 50% Belegungsquote aufgenommen werden.
  2. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz bleibt weiterhin ausgesetzt.
  3. Die weitere Öffnung bleibt immer noch abhängig vom Infektionsgeschehen und von den virologischen Empfehlungen.
  4. Bei einem direkten Infektionsgeschehen im Umfeld der Kita ist damit zu rechnen, dass die Einrichtung im schlimmsten Fall für 14 Tage geschlossen werden muss!

Aufgrund der personellen Situation in unserer Einrichtung (Mitarbeiter im Risikostatus/ beendete Arbeitsverhältnisse) werden wir, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, die tägliche Betreuungszeit bis zum Beginn der Schließungszeiten am 31.07.2020 auf 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr inklusive Mittagessen reduzieren.

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Angaben machen können, wie und in welcher Form es zukünftig weiter gehen wird.
Die Vorgehensweise zur Umsetzung des Stufenplanes des Landes Niedersachsen gestalten wir in Absprache mit dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe und dem Träger der Einrichtung so, dass Eure Kinder und auch unsere Mitarbeiterinnen sicher und – soweit möglich, in einem geschützten Rahmen verlässlich betreut werden.
Wir alle wünschen uns einen unbelasteten, „normalen“ Wiedereinstieg im neuen Kitajahr und kämpfen jetzt gerade intensiv um einen guten Abschluss für die Kinder in diesen Abschlussjahrgang.

Zum Schluss dieses Infoschreibens noch ein kleiner Appell an Euch:

Der Virus wird uns alle sicherlich noch mehrere Monate intensiv begleiten. Eigene Entscheidungsspielräume, Wünsche und Pläne werden von gesetzlichen Vorgaben und Anordnungen eingeschränkt und verhindert, die uns in der einen oder anderen Form kaum schlüssig oder nachvollziehbar erscheinen. Diese Situation trifft unsere Mitarbeiterinnen genauso wie Euch.

Behaltet den Mut, die Dinge auch mit veränderten Rahmenbedingungen anzugehen, zu diskutieren und an der richtigen Stelle auch einzufordern.

Ihr könnt bei Rückfragen das Team KiTa-Fachberatung und Jugendhilfeplanung unter folgenden Telefonnummern erreichen:

  • Frau Behrens: 04941 / 16 5140
  • Herr Ewald: 04941 / 16 5431
  • Herr von Prüssing: 04941 / 16 5155

Bei hohen Telefonaufkommen könnt Ihr eine Rückrufbitte über Frau Habben hinterlassen: Frau Habben – 04941 / 16 5190 .

Wir werden in der Lage sein, ein Stück Normalität in unser zukünftiges Leben mit Corona zu bringen,- jedoch nur gemeinsam. Bitte teilt uns mit, was Euch konkret in der Betreuung Eurer Kinder fehlt und behaltet den Blick dafür, dass auch wir gesetzliche, personelle und organisatorische Vorgaben einhalten müssen. Holt Euch Anregungen von den Mitarbeiterinnen für die Betreuung, Unterstützung oder Förderung Eurer Kinder und vernetzt Euch für die nicht von uns abgedeckte Betreuungszeit untereinander.

Wir hoffen weiter auf Eure Mitarbeit und Geduld!
Mit freundlichem Gruß

Tina Hardy, Einrichtungsleitung

Hier findet Ihr die Links und Anhänge zum Thema:

Pressemitteilung :
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/kita-werden-mit-eingeschranktem-betrieb-weiter-geoffnet-189103.html

Rahmenhygieneplan:
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Rundschreiben NLT vom 04.06.2020; Nr. 869/2020

2012-10-07 Johannes Ehrenbrink Zehn Jahre Pfarrer in Sankt Ludgerus Aurich

Und wenn ich den Schlüssel nicht nehme?

Beate Eggers | Zehn Jahre Pfarrer in St. Ludgerus Aurich

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Zehn Jahre Pfarrer in Aurich: PGR-Vorsitzende Beate Eggers dankte Pfarrer Johannes Ehrenbrink für seinen Einsatz. Rechts: Pastor Carl B. Hack.
Foto: Delia Evers

In der Heiligen Messe am Sonntag, 7. Oktober 2012, wurde des zehnjährigen Ortsjubiläums von Pfarrer Johannes Ehrenbrink gedacht. Anschließend traf sich die Gemeinde mit ihrem Pfarrer und dem Kirchenchor von St. Ludgerus, der gleichzeitig sein 35-jähriges Bestehen feierte, im Bonihaus zu einem kleinen, aber stimmungsvollen Fest. Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Beate Eggers, hatte zum Schluss des Gottesdienstes eine Laudatio auf den Geistlichen gehalten. Sie sagte:

Sehr geehrter Herr Pfarrer Ehrenbrink, lieber Johannes!

Ein besonderes Jubiläum in einer schnelllebigen Zeit: Du tust seit zehn Jahren Dienst in unserer Gemeinde St. Ludgerus, Aurich, damals 2002, im Gemeindeverbund mit „Maria – Hilfe der Christen“, Wiesmoor.

Wir sind dankbar für diese Zeit, in der Du den Gottesdienst an sich und das aktive Gemeindeleben in den Mittelpunkt Deines Dienstes gestellt hast.

Nach einer schwierigen Zeit für die Gemeinde und einer mehrmonatigen Vakanz hast Du die Gemeinde übernommen. Du ahnst nicht, wie gespannt wir auf Dich waren: Ein Pfarrer, der vor Dienstantritt schon einmal da war um sich vorzustellen und andere kennen zu lernen, der am Telefon schon fröhliche Scherze gemacht hatte.

Wie würde das werden?
Gut wurde es – sehr gut wurde es!

Wir sind Gott dankbar für die Gaben, die er Dir mitgegeben hat: Du findest in jedem ein Talent – und hast auch gleich eine Idee, wo dieses Talent eingebracht werden kann. Du hast die Nerven, vier Gemeinden mit Unterstützung von Pastor Carl B. Hack zu leiten, zu koordinieren, zu unterstützen, mit vier KVs und vier PGRs bzw. Leitungsteams zusammenzuarbeiten, bist frohen Mutes und ansteckend zuversichtlich in diesem Tun. Du hast einen klaren Blick auf die Menschen, die Dir anvertraut sind, hast ihr Vertrauen und weißt um ihre Probleme, oftmals ohne viele Worte, Du scheinst die Not zu spüren. Eben echte Seelsorge! Und Du stellst gern mal was in Frage: Muss das so sein, weil es immer so war? Brauchen wir neue Wege? Können wir das gemeinsam mit anderen viel besser, vielleicht mit NeuAuWieWitt?

Stichwort NeuAuWieWitt:
Was sich in den letzten Jahren in unserer Gemeinde und in der Kirchenlandschaft Ostfrieslands getan hat, ist fast nicht zu glauben. Hier nur eine Auswahl:

Von einer selbständigen Gemeinde über den Gemeindeverbund sind wir nun in der Pfarreiengemeinschaft NeuAuWieWitt – viele beneiden und um dieses schöne Wort, – viele Aufgaben werden gemeinsam bewältigt, Feste gemeinsam begangen. Aus einer Not geboren, allerdings längst als echte Bereicherung empfunden!

Die Kirche wurde renoviert.
Das Pfarrhaus wurde renoviert.
Das Bonihaus wurde neu ausgestattet.
Der Kindergarten wurde um eine Kinderkrippe erweitert.

In unserem Schwesternkonvent der hl. Elisabeth gab es Veränderungen: Über unsere Schwestern Sr. Magdalena, Sr. Franziska und Sr. Claudia ist die Gemeinde glücklich, der Bestand des Konventes ist vorerst gestärkt.

Besondere Gottesdienste wurden eingeführt, Glaubensbildung angeboten.
Die Maltesergruppe wurde gegründet, der Litauenunterstützerkreis ist aktiv.
Die Ökumene in Aurich wird weiter ausgestaltet.
Eine Vielzahl von Gruppen und Kreisen ist gegründet, in denen die Gemeindemitglieder, egal ob jung oder alt, alleinstehend oder mit Familienanhang, ihren Glauben leben, Interessen Ausdruck verleihen und mit Anderen Freude haben.

Stichwort Freude:
Die Freude am Tun, die Dankbarkeit über kleines, Gott sei Dank auch manchmal großes Gelungenes, entspringt ganz sicher Deinem festen Glauben, dem Glauben, dass Gott uns Menschen liebt, gleich, wer wir sind, was wir können oder haben und dass jeder mit der Gabe der Liebe, der Nächstenliebe ausgestattet ist.

Und hier, da bin ich sicher, siehst Du Gottes Wirken, seinen guten Geist. Dabei darf auch ein Scherz nicht fehlen, eine zünftige Feier, ein gekühltes „Getränk“!

Seit einigen Jahren hast Du zusätzlich das Amt des Dechanten übernommen.

Stichwort Dechant und Scherz:
(Mir wurde aufgetragen, unbedingt eine Anekdote einzubauen!) Du erinnerst Dich an den Moment vor dem Einführungsgottesdienst. Dechant Gels, Anna Backa als Vertreterin des KV, ich als Vertreterin des PGR, die Messdiener und Du stehen  vor der Kirche. Es soll sofort losgehen, Anni soll Dir die Kirchenschlüssel übergeben und der große Einzug soll folgen.

Dechant Gels informiert nochmal über den Ablauf, damit alle Bescheid wissen, da hören wir plötzlich leise, aber unüberhörbar von Dir: „Und was machst Du, wenn ich den Schlüssel nicht nehme?“

schwestern-magdalena-claudiaEine kleine Schockwelle durchflutete die Umstehenden, aber schon löste ein fröhliches Lachen, verbunden mit einem Augenzwinkern von Dir, diese Schrecksekunde auf.

Die Schwestern Magdalena und Claudia tragen die Geschenke für Johannes Ehrenbrink ins Pfarrhaus. Die Orchidee hatte übrigens Pastor Carl B. Hack überreicht.

Bis heute hältst Du den Schlüssel fest in Deiner Hand. Von ganzem Herzen „Danke“ dafür!

Als Christen sind wir aufgefordert, immer wieder den Neuanfang zu wagen nicht nur fair und gerecht gegenüber den Mitmenschen zu sein, sondern durch die geschwisterliche Liebe zu unseren Nächsten die Bedingungen in der Welt zu verbessern.

Daran erinnerst Du uns immer wieder und unterstützt uns in unseren Diensten.

Wir danken Dir von Herzen, dass Du für Deine Gemeinde da sein willst, ich danke Dir für Deine Freundschaft und Unterstützung.

Für eine lange gemeinsame Zukunft wünschen wir Dir Mut. Kreativität, Gesundheit und alles Gute, die Kraft des christlichen Glaubens und Gottes vielfältigen Segen!

Halleluja, Jesus lebt! Frohe Ostern

In St. Ludgerus Aurich bereitete Pfarrer Johannes Ehrenbrink „im Dunkel der Nacht“ die Osterkerze und entzündete sie am gesegneten Holzfeuer vor der Kirche.

Halleluja, Jesus lebt! Das feierten gestern Gemeindemitglieder in Neuauwiewitt in beeindruckenden Gottesdiensten mit den drei österlichen Zeichen: dem Licht, dem Wasser und dem Halleluja (Bericht folgt).