Klüngeltüngels rückten im Hafen zusammen

Den jüngsten Zwanzigsten erlebten die Klüngeltüngels in Aurich. Sie wanderten zum Hafen und kehrten zum Mittagstisch in einer frisch eröffneten Gaststätte ein. Das Ambiente lebt von viel Holz.

Wie eine Kiste sieht das großzügig gestaltete Innere eher nicht aus. Gleichwohl fühlte sich mancher fast wie in einer Ölsardinendose. Und das kam so: Kurzfristig hatte ein Klüngeltüngelspaar absagen müssen. Deshalb entschied die Bedienung trotz eines guten Gegenvorschlags, die Unseren sollten, bittesehr, einen der eigentlich reservierten Tische frei lassen, damit er anderen Gästen zur Verfügung stehe. Also gingen die Klüngeltüngels an den nunmehr verbliebenen Tischen tüchtig auf Tuchfühlung, während der leere Sechsertisch nebenan bis zum Schluss verwaist blieb und ohne die supernette Klüngeltüngelsgesellschaft auskommen musste.

Der Gemütlichkeit schadete es nicht, und Platz zu unfallfreier Gabel-Tätigkeit oder zum Ablegen untätiger Handgelenke neben den Tellern blieb auch noch.

Natürlich war der Kreis das perfekte Forum für Neuigkeiten, Aktivitäten und Entwicklungen in der Gemeinde. Pünktlich zu Tee- und Kaffeezeit waren alle wieder zu Hause.

Im Februar geht’s zum Grünkohlfassen ins Kukelorum.

Text und Foto: Delia Evers

Die Klüngeltüngels am Hafen.

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