Lebensmittel und Spielsachen für Kinder in der Ukraine
Am Samstag, den 22.Dezember, werden die vielen Geschenke, welche in der Pfarreiengemeinschaft gesammelt wurden, an die Wichtel von Michael Kröger übergeben. Insgesamt war es wieder ein Bulli voll mit Spielzeug, Lebensmitteln und Süßigkeiten. Des Weiteren wurden vergangene Woche von den Maltesern aus Drensteinfurt vier Paletten voll haltbarer Lebensmittel an Michael übergeben.
Die Kollekten in den Gemeinden vor Weihnachten sowie viele größere und kleinere Geldspenden ermöglichen es Michael den Hilfstransport durchzuführen.
Insgesamt werden Geschenke für 1000 Kinder gepackt. Diese füllen dann zusammen mit den Lebensmitteln und weiteren Hilfsgütern einen großen LKW.
Die Geschenke werden nun in der Wichtelwerkstatt in Ostrhauderfehn von vielen Elfen sortiert und an Hand von Listen altersgerecht ausgesucht und individuell in Kartons verpackt. Ohne Michaels Frau Anna Kröger, wäre die logistische Herausforderung nicht zu bewältigen.
Im Dezember zieht Michael Kröger dann sein Weihnachtsmannkostüm an und bringt den Geschenketransport nach Kiew ins dortige Verteilerlager, so dass viele Kinder ihre Geschenke zum Orthodoxen Weihnachtsfest im neuen Jahr erhalten. Einige Kinder werden sich aber gedulden müssen, da die Verteilung wenigsten zwei Wochen in Anspruch nehmen wird.
Michael Kröger postet die Aktion auf Facebook und Instagram so dass jeder, der möchte, sich einen Eindruck verschaffen kann.
Beim kurzen Austausch betonte Michael Kröger nochmals sehr deutlich wie wichtig solche Aktionen sind. Die in erster Linie Notleidenden des Krieges in der Ukraine sind die Kinder und die alten Menschen.
Michael Kröger bedankt sich ausdrücklich bei allen Spendern der Pfarreiengemeinschaft und darüber hinaus bei den Maltesern aus Drensteinfurt für die Unterstützung. Besonders bedankt er sich für die finanzielle Unterstützung, welche den Transport erst möglich macht.
Die Pfarreiengemeinschaft und die Malteser sind Unterstützer von Michael seit Beginn des Russischen Einmarsches in die Ukraine. Mittlerweile sind das nun auch schon fast vier Jahre.
Text: Alfred Dellwisch
Fotos: Alfred Dellwisch, Antonius Stückmann, Michael Kröger












