Schöner erster Tag der Regensburg-Reisenden

Die gut 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Vier-Gemeinden-Fahrt von Neuauwiewitt sind nach zwölf Stunden nahezu reibungsloser Reise in Regensburg angekommen.

Reibunslos war sie vor allem deshalb, weil Fahrer und „Busmanager“ Thomas Baron Staus gekonnt über schöne Landstraßen umfuhr und so noch ein bisschen Sideseeing bot. Steffi Baron versorgte die muntere Gesellschaft mit Getränken, Würstchen und Kartoffelsalat. Die Cheforganisatoren der Reise, Josef und Elsbeth Antony, verteilten wichtige Reiseinformationen.

Der erste Abend im Hotel St. Georg verlief ausgesprochen gesellig. Viele Duz-Angebote machten die Runde. Nach dem leckeren Abendessen  wollte die junge bayrische Kellnerin Barbara wissen: „Stimmt’s wirklich, dass ihr a Pfarrer dabeihabt?“

„Ja.“

Barbara meinte, eine Ordensschwester habe sie bereits gesehen, da sitze der Pfarrer sicher gleich daneben.

„Nein, der sitzt an einem anderen Tisch. Und der Herr ist nicht nur Pfarrer, sondern auch Dechant.“

Darauf die Kellnerin leicht irritiert: „Dann is der a evangelischer?“

„Nein, der is a ganz katholischer.“

Barbara: „I mein ja nur, weil da in Nordrhein-Westfalen ja alle evangelisch sein.“

Eine kleine Nachhilfe zur Herkunft der Ostfriesen folgte, und dann, um die Frau nicht in Verlegenheit zu bringen, der Hinweis, dass der Pfarrer in Form von Johannes Ehrenbrink samt Freizeit-Outfit direkt vor ihr sitze.

Barbara ohne jede Verlegenheit begeistert: „Oa niiiet schlääächt!“

So ein Kompliment hat Johannes noch nie bekommen.

Herzlich willkommen in Regensburg.

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