Adventliche Roratemesse in Wiesmoor

So richtig mag gefühlt durch die pandemische Lage keine wirkliche adventliche Stimmung aufkommen. Doch die Roratemesse der Wiesmoorer Kolpingfamilie lud am vergangenen Freitag wirklich dazu ein.

Die Roratemesse ist eine der wenigen Veranstaltungen im Kolpingjahr, die bewusst nicht öffentlich stattfinden, sondern ausschließlich für Kolpingmitglieder bestimmt ist. Sie begann mit einer Messe, die maßgeblich von Michael und Melanie Fuchs gestaltet wurde.

Nicht nur durch die musikalischen Darbietungen wurden die Gottesdienstbesucher beeindruckt, auch die Predigt von Michael konzentrierte sich auf einen wesentlichen Punkt des adventlichen Lebens: Licht sein und Licht an seine Mitmenschen weitergeben.

Die Kirche, die ausschließlich durch Kerzenlicht beleuchtet wurde, trug ihr Übriges zur Atmosphäre bei.

Natürlich wurden auch Jubilare während der Feier geehrt. Somit erhielt auch Johannes Ehrenbrink für seine 25-jährige Mitgliedschaft ein Geschenk.

Nachdem am Ende des Gottesdienstes fünf neue Mitglieder mit einer Rose feierlich begrüßt wurden, lud Astrid Holtsteger, die neue Vorsitzende der Kolpingfamilie, zu einem gemeinsamen Essen draußen vor der Kirche ein.

Das Vorbereitungsteam hatte eine Essensausgabe und Stehtische aufgebaut, an denen alle Mitglieder zusammenkommen konnten, um gemeinsam zu essen und sich gesellig zu unterhalten.

Fleißig wurden selbstgemachte Käselauchsuppe und Gulaschsuppe mit Brot ausgegeben.

Auch wenn die Temperaturen nicht 100 prozentig dem Anlass entsprechend waren, wärmten zwei deftige Suppen, Glühwein, Punsch und eine Feuerschale sowohl von innen, als auch von außen.

Text: Markus Husen
Fotos: Rita Meyer-Brunken und Markus Husen

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