Sr. Magdalena – Mit dem Herzen für andere da

80 Jahre wird an diesem Dienstag Sr. Magdalena. Sie war über viele Jahre ein Schatz für unsere ganze Pfarreiengemeinschaft und stand dem kleinen Auricher Konvent vor. Ein Schatz ist sie bis heute – auch in  Dresden, wo sie seit einem Jahr wohnt.

Ihr Leben lang war sie für andere im Einsatz. Vor ungefähr einem Jahr endete dieser Einsatz mit Hand und Herz nach einem Sturz. Im St-Josephsstift der Schwestern von der Heiligen Elisabeth in Dresden, wohin ihr Orden sie zurückbeorderte, ist sie nicht mehr mit Hand, aber mit Herz für andere da. Sie betet für die, von deren Not oder Anliegen sie weiß. „Ich hab ja Zeit“, sagt sie.

Dieses „Zeit haben“ fällt ihr schwer, denn sie ist bettlägerig und freut sich – siehe Turmgeflüster von gestern – über Kontakte mit Neuauwiewitt.

Ihr reiches Leben – auch für unsere Pfarreiengemeinschaft – ist in diesem Text beschrieben.

Mit ruhiger Freude nahm Schwester Magdalena – hier neben Pfarrer Johannes Ehrenbrink – bei der Gemeindefahrt nach Regensburg an allen Ereignissen Teil. Bis dahin waren eher ihre beiden Mitschwestern auf Reise gegangen. Vor der Regensburg-Tour hatte Magdalena gesagt: „Jetzt bin ich mal dran.“ Es war eine ihrer ganz wenigen Ferienreisen und ziemlich sicher ihre letzte große.

Schwester M. Magdalena bei der Gemeindefahrt auf dem Rosenfriedhof von Nürnberg.

Schwester Magdalena und Markus bei derselben Reise im Regen an der Befreiungshalle.

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