Wasser und Salz – was für ein spannendes Thema!

Wasser und Salz – darüber hielt Klüngeltüngel-Mitglied Dr. Peter Bard vor der Gruppe einen spannenden Vortrag. Wasser und Salz – das sind nicht nur Nahrungsmittel: Es sind Lebensmittel!

Peter berichtete Erstaunliches darüber, wie überlebenswichtig beide Stoffe für Mensch und Tier auf der Erde sind. Er betrachtete Wasser und Salz nicht unter biochemischen, sondern unter biophysikalischen Gesichtspunkten. Der Tierarzt schilderte sie als Heilmittel, die bis in die kleinsten Zellfunktionen hinein wirken, weil sie von Beginn an natürlichster und wirksamer Bestandteil allen Lebens sind.

Peter ging ausführlich auf die Unterschiede zwischen normalem, „totem“ Kochsalz ein, das keine lebensfördernden Stoffe mehr enthalte, und strukturiertem, „lebendigem“ Salz, das z.B. im Himalaya gewonnen werde, ein Gebirge, das sich einst aus dem Meer erhoben hat. In diesem Salz seien alle Ur-Informationen wie in einem Gedächtnis gespeichert, die bis heute in Lebewesen wirkten.

Dr. Peter Bard zeigte einen Salzbrocken. Da das Bonihaus belegt war, durften die Klüngeltüngels den Besprechungsraum des Caritasverbands im ehemaligen Schwesternhaus nutzen.

Peter warf viele Informationen mit Hilfe seiner Frau Margret Müller-Bard „an die Wand“.

Gut aufpassen mussten die Klüngeltüngels, als der bio-physikalisch sehr bewanderte Peter auf die elektrische Spannung im Wasser und in tierischen sowie menschlichen Zellen einging. Er sprach über die Energieströme in unseren Körpern und erklärte, dass Krankheiten die Antwort auf gestörte Energieströme seien. Da schon einzelne Blockaden oft den ganzen Körper behelligten, müsse ganzheitlich nach Ursachen geschaut werden.

Peter öffnete den Blick auf eine faszinierend eigene Welt und zeigte die verblüffende  Schönheit von Wasser und Salz in unterschiedlichsten Zuständen und Kristallisierungen. Seine Botschaft: Energetisiertes Wasser und natürliche Salze vermitteln gesundes Leben – eben als Lebens-Mittel.

Text und Fotos: Delia Evers

Organisatorin Hildegard Lüken dankte Peter herzlich für den Vortrag.

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